Vorstandssitzung - KAB Main-Tauber besprach die kommenden Termine Sorge über den Mitgliederschwund

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Wertheim. Nach einem Grußwort der CDU-Politikerin Nina Warken eröffnete Peter Klement, alter und neuer Bezirksverbandsvorsitzender der KAB, im Gemeindesaal St. Venantius, Wertheim die erste Sitzung des Vorstandes der Katholische Arbeitnehmer-Bewegung, Bezirk Main-Tauber, zu der er die Vorstandsmitglieder Diakon Manfred Nenno, Presse und Internationale Arbeit, Heinz Kautzmann, Interessenvertretung, und Rainer Joppich, Bezirkskassierer, begrüßte.

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Fehlen werde Bernhard Speck mit seinem Einsatz und seiner Erfahrung, der nicht mehr für den Vorstand kandidierte, aber als Beauftragter des Ortsverbandes Tauberbischofsheim weiterhin in der Seniorenarbeit auf Bezirksebene tätig sein werde.

Ein besonderes Dankeschön für das Kommen galt auch Uwe Terhorst, Referent für Arbeitnehmerseelsorge Rhein-Neckar und Odenwald-Tauber aus Mannheim, der als Gast an der Sitzung teilnahm.

Wichtigste Themen des Abends waren die kommenden Veranstaltungen der KAB für das Jahr 2016. Schwerpunkt wird die KAB/DGB-Tagung im Januar in Tauberbischofsheim, die neuen Richtlinien der Pflegeversicherung in Külsheim, 100 Jahre Bildungswerk Don Bosco in Würzburg und die Zusammenarbeit mit LaBuMoTa, dem Netzwerk für Arbeitsuchende Jugendliche, sein.

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Höhepunkt des Jahres 2016 sind die Feiern zum 50-jährigen Bestehen des Ortsverbandes Freudenberg. Weitere Veranstaltungen und Informationen, so Diakon Nenno, können jederzeit auf der Homepage der KAB (www.kab-kuelsheim-steinbach.de) nachgeschaut werden.

Anschließend informierte Peter Klement den Vorstand darüber, dass nach Monaten mit einigen Turbulenzen, ein neuer Bundesvorsitzender gewählt wurde, dem alle Mitglieder der KAB Main-Tauber für seine Arbeit Ausdauer, Schaffenskraft und Gottes Segen wünschen.

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173 Mitglieder, so Diakon Nenno, hat der Bezirksverband mit einem Altersdurchschnitt von über 60 Jahren. So konnten seit Jahren, zumal die Unterstützung eines Hauptamtlichen vor Ort seitens der Erzdiözese Freiburg fehlt, keine Mitglieder mehr gewonnen werden und es ab-sehbar ist, dass der Bezirksverband ausstirbt. Auf lange Sicht wird die KAB deshalb auf allen Ebenen von Strukturveränderungen nicht verschont bleiben.

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Trotz diesen Aussichten, so Klement zum Schluss der Sitzung, wird sich der Bezirksvorstand mit Engagement und Zuversicht für die Zukunft des Bezirks und seiner Mitglieder einsetzen.