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Cafeteria-Team

Neun Frauen arbeiteten 6500 Stunden

Fleißige Helferinnen gewürdigt

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Wertheim. 25 Frauen freuten sich auf einen schönen Sommerabend im schönen, schattigen Schulhof. Ausgerichtet wurde dieser Abend komplett vom festen Team der Cafeteria.

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Der Konrektor Michael Kropp bedankte sich beim Verein für das Durchhalten in all den schwierigen Coronamonaten und für die große Leistung, die die ehrenamtlichen Helferinnen erbrachten.

Er hielt fest, dass die Cafeteria viele Zeitenwenden standgehalten hat, als 2000 begonnen wurde, waren George W. Bush im Weißen Haus und Gerhard Schröder Bundeskanzler – „wie viele Änderungen hat es da gegeben, aber die Cafeteria hatte festen Bestand“, so Kropp. Jahr um Jahr kamen fleißige Mütter/Väter/Omas und halfen in ihrer freien Zeit um leckeres Essen für alle am Schulleben Beteiligten zu zubereiten.

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svh
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Beim Team bedankte sich M. Kropp mit einer Packung ‚Flüssigem‘.

Tina Hock verabschiedete wieder alle Mütter, die mit dem Abitur ihrer Kinder ausscheiden werden beziehunsgweise in den letzten vergangenen drei Jahren ausgeschieden sind. Hierfür hatte sie die Tage beziehungsweise Stunden errechnet, die von allen Helferinnen erbracht wurden und überreichte an alle Frauen Blumen.

Absolute Spitzenreiterin ist Liesel Schleßmann, die mit Beginn ihres Rentnerinnendaseins ab 2007 wöchentlich am Dienstagmittag in der Küche stand und eine feste Stütze war. 436 Mal oder 1635 Stunden oder mehr als zwei Monate ihres Lebens verbrachte Liesel Schleßmann in der Küche zuverlässig und immer gut gelaunt und hilfsbereit. Durch Corona schied sie leider aus.

Insgesamt hatten die neun Frauen zusammen über 6500 Stunden der Cafeteria geholfen oder mit neun Euro Stundenlohn zum Beispiel gerechnet, 58 500 Euro Lohnkosten der Cafeteria erarbeitet.

Hierfür bedankte T. Hock sich und wünschte für die Zukunft alles Gute! T. Hock kam aber auch nicht umhin auf die Zukunftssorgen hinzuweisen, die durch die Lebensmittelpreiserhöhungen, die Mindestlohnerhöhungen und die immer kleiner werdende Zahl an ehrenamtlichen Helferinnen dem Cafeteriateam sehr große Sorgen bereiten! Sie bat darum kräftig die Werbetrommel zu rühren: „In der Cafeteriaküche wird viel geschafft, aber auch viel gelacht. Die Cafeteria ist nicht nur im Außenbereich, sondern auch in der kleinen Küche ein Ort der Begegnung!“. Jeder war glücklich einfach mal wieder in so netter Runde zusammen sitzen zu können.

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