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AC Main-Tauber im ADAC - Nur eine Rallye im vergangenen Jahr bestritten / „Simracer“ unter den besten 50 in Deutschland

Motorsportabteilung wird nicht mehr separat geführt

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Nassig. Der AC Main-Tauber im ADAC traf sich zur Jahreshauptversammlung im Gasthaus „Zur Rose“ in Nassig.

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Nach der Eröffnung durch den Vorsitzenden der Motorsportabteilung, Thomas Beck, überbrachte Ortsvorsteher Volker Mohr die Grüße der Nassiger Ortsverwaltung. Sportwart Luis Beck berichtete über die Aktivitäten der vergangenen Monate. Coronabedingt wurden die meisten Veranstaltungen 2020 abgesagt. Lediglich eine Rallye konnte das Fahrer-Duo Roth bestreiten. Für 2021 seien die Prognosen besser, da wieder Rallye- und Auto-Slalom-Veranstaltungen stattfinden.

Neu hinzu gekommen sind virtuelle Autorennen, so genanntes „Simracing“. Hier gehöre ein Vereinsmitglied zu den besten 50 in Europa. Gefahren werde zum Beispiel das 24-Stunden-Rennen von Le Mans in Echtzeit.

Schriftführer Helmut Kempf berichtete über weitere Veranstaltungen. Hervorgehoben wurde das Seefest im September, da dies die bislang letzte Aktivität des Vereins war.

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Schatzmeister Henrik Vollhardt, informierte über die Finanzen. Die Kassenprüfer bescheinigten einwandfreie Buchführung und lobten beide Kassierer für ihre gute Arbeit. Daraufhin beantragte Günther Adelmann die Entlastung des Vorstands, die einstimmig gewährt wurde.

Bei den Wahlen wurden die meisten Verantwortlichen in ihrem Amt bestätigt. Da die bisherige Motorsportabteilung im Verein nicht mehr separat geführt werden soll, wurde deren bisheriger Vorsitzender Thomas Beck zum Stellvertretenden Vorsitzenden des AC Main-Tauber gewählt. Dessen bisheriger Vertreter Volker Weimann fungiert nun al zweiter Sportwart.

Abschließend würdigten die Vorstandsmitglieder die Mitglieder für ihre Arbeit. Der AC Main-Tauber wird in den nächsten Monaten wieder im Rallye-Sport vertreten sein. Geplant ist ein vereinsinternes Indoor-Kartrennen im Winter.

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