Kreisimpfzentrum - Menschen aus der Region berichten von ihren Erfahrungen / Erste Impfungen stehen an diesem Freitag an Main-Tauber-Kreis: Kritik an Terminvergabe für Corona-Impfung

Der Startschuss im Kreisimpfzentrum fällt an diesem Freitag. Doch die Terminvergabe glich für einige Menschen aus der Region einer Odyssee – ohne glückliches Ende.

Von 
Elisa Katt
Lesedauer: 
Die ersten Menschen sollen im Kreisimpfzentrum in Bad Mergentheim an diesem Freitag geimpft werden. © Boris Roessler/dpa

Main-Tauber-Kreis. Mit dem Telefonhörer am Ohr und dem Finger auf der Wiederwahltaste verbringt Patricia Schmitt aus Hundheim den gesamten Dienstag – und bekommt von einer Computer-Stimme ein ums andere Mal gesagt: „Bitte haben Sie noch etwas Geduld.“ Ihr Versuch, für ihre beiden über 80-jährigen Eltern sowie Tante und Onkel ihres Mannes Impftermine zu bekommen, wird mit Frust und widersprüchlichen Aussagen belohnt.

Hintergrund: Terminvergabe für das Kreisimpfzentrum

  • Für das Kreisimpfzentrum des Main-Tauber-Kreises wurden am Dienstag, 19. Januar, wie für alle anderen baden-württembergischen Kreisimpfzentren, die ersten Termine unter www.impfterminservice.de beziehungsweise unter der Hotline 116117 freigegeben.
  • „In der Tat können Termine derzeit ausschließlich über die bundesweite Hotline 116117 und die Website www.impfterminservice.de gebucht werden“, bestätigt Markus Moll. Für die Online-Buchung muss es möglich sein, sowohl eine E-Mail als auch ein SMS empfangen zu können. „Wir bedauern sehr, dass es keine einfacheren Möglichkeiten insbesondere für Ältere gibt, können aber diese landes- und bundesweiten Vorgaben nicht ändern“, sagte Gesundheits- und Sozialdezernentin Elisabeth Krug bereits am Mittwoch.
  • Es kommen nun für das Kreisimpfzentrum in Bad Mergentheim an jedem Tag der Woche neue Termine hinzu, berichtet Moll. So werden beispielsweise am Freitag, 22. Januar, die Termine für Freitag, 12. Februar, freigeschaltet. eli
AdUnit urban-intext1

Seit 7.45 Uhr am Dienstagmorgen ist die Leitung der zentralen Hotline 116117 dauerhaft besetzt, bis zum Nachmittag kann sie die automatischen Ansagen auswendig mitsprechen. Endlich ein Freizeichen, dann: „Ihre aktuelle Wartezeit beträgt acht Minuten.“ Die Hundheimerin wartet geduldig, nur um von einer Dame am anderen Ende der Leitung darüber informiert zu werden, dass aktuell noch keine Termine für Bad Mergentheim freigeschaltet seien. Überrascht nimmt Schmitt diese Nachricht auf, war doch am frühen Morgen im Radio noch die Rede davon gewesen, dass Impfzentren nun Termine vergeben.

Warten in der Leitung

Etwas später wählt sie wieder die 116117 und wird nach längerem Warten gebeten, gegen Mittag noch einmal anzurufen. Dann heißt es: abends noch einmal probieren. Gegen 17 Uhr versucht die 54-Jährige zum letzten Mal an diesem Tag ihr Glück. Zehn Minuten muss sie in der Leitung warten, dann meldet sich ein Mann. Seine Aussage: Termine können erst ab dem 22. Januar vergeben werden. Dabei soll an diesem Freitag das Impfen bereits starten.

Nach fast zehn Stunden am Telefon gibt sie auf und beschließt, es an einem anderen Tag noch einmal zu versuchen. „Ich hatte am Dienstag frei, sonst hätte ich gar nicht so oft versuchen oder die Wartezeiten abwarten können“, erklärt Schmitt. „Mir war klar, dass ich nicht sofort durchkommen würde“, sagt sie. Trotzdem könne sie nicht jeden Tag in der Warteschleife verbringen.

AdUnit urban-intext2

Das Landratsamt meldete kurze Zeit später, dass alle 450 Termine in den ersten drei Wochen bereits ausgebucht seien. „Ich frage mich, wie die Leute da drangekommen sind“, stellt Schmitt fest. Am Dienstag wurden die Termine bis einschließlich 9. Februar freigegeben, erklärt Markus Moll, Pressesprecher des Landratsamts. „Sie waren innerhalb weniger Stunden ausgebucht“, berichtet er. „Die Freigabe erfolgt nach unserer Kenntnis jeweils am frühen Morgen des neuen Tages.“

Das kann Kirsten Behringer aus Lauda-Königshofen aus eigener Erfahrung nur teilweise bestätigen. In einem Leserbrief beschreibt Behringer, dass auch sie bereits um 8 Uhr parallel telefonisch und online versuchte, einen Impftermin für ihre 84-jährige Mutter zu bekommen. Kurze Zeit später erfuhr sie, dass die Termine noch nicht freigeschaltet waren. Als sie kurz vor 11 Uhr noch einmal bei der Hotline durchkam, erklärte ihr eine Mitarbeiterin, dass bereits alle verfügbaren Termine ausgebucht seien.

AdUnit urban-intext3

Demnach wurden sie um 10 Uhr freigegeben. „Tatsache ist doch, dass all die Impfwilligen über 80 Jahren über die nächsten Wochen, eventuell Monate nicht geimpft werden können. Und das alles, nachdem auch hier die Politik seit Monaten nicht müde wird zu betonen, dass Impfen der einzige Ausweg aus der Pandemie sei“, stellt Behringer in ihrem Leserbrief fest.

Ministerium bittet um Geduld

AdUnit urban-intext4

Das Gesundheitsministerium bittet indes um Geduld. „Klar ist: Es wird sehr, sehr wenig Termine geben. Und viele Menschen werden keinen bekommen“, sagte ein Sprecher der Deutschen Presseagentur. Hintergrund sei vor allem der sehr begrenzt verfügbare Impfstoff (wir berichteten). „Wir verwalten hier weiterhin einen riesigen Mangel. Wir haben viel zu wenig Impfstoff“, bremste Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) jede Euphorie.

In Baden-Württemberg seien derzeit rund eine Million Menschen berechtigt, geimpft zu werden. Aber nur ein Bruchteil könne geimpft werden. „Mehr Impfstoff haben wir nicht“, sagte Lucha der dpa. „Wir selber sind genauso enttäuscht und frustriert wie die Menschen, die sich jetzt vergeblich um einen Termin bemühen.“ Patricia Schmitt hatte es am Dienstag auch immer wieder online versucht, doch die Seite www.impfterminservice.de verwies den ganzen Tag über auf die Hotline.

Selbst wenn eine Terminvergabe im Internet funktioniert, stellt das Senioren wie die 70-jährige Sieglinde Schreiner aus Wertheim vor Probleme. Sie hat am Dienstag versucht, einen Impftermin für ihren 80-jährigen Mann Kurt zu ergattern. Kurz vor 8 Uhr saß sie am Telefon – und kam tatsächlich durch. „Die Person am anderen Ende sagte mir, dass sie noch keine Termine vergeben würden, weil sie auf Impfstoff warten“, berichtet Schreiner. Also versuchte die Seniorin, die recht gut mit dem PC umgehen kann, es auf der Serviceseite im Internet. Doch sie scheiterte. Unter anderem deshalb, weil sie nach dem ersten Termin auch direkt einen für die zweite Impfung ausmachen sollte. „Da bin ich aus der Sitzung geflogen“, sagt sie.

„Zumutung für ältere Menschen“

Während Schreiner einen eigenen Computer besitzt, ebenso wie eine für die Anmeldung notwendige E-Mail-Adresse, findet sie diese Variante für viele Menschen über 80 unzumutbar. „Dass es uns so schwergemacht wird, fördert außerdem nicht gerade die Impfbereitschaft“, findet Sieglinde Schreiner, deren Mann sich eigentlich gerne impfen lassen würde.

Ein Bekannter, dessen Mutter selbst geimpft werden soll, versucht gerade online einen Termin für Kurt Schreiner zu bekommen. Falls das nicht klappt, will das Ehepaar es in der kommenden Woche noch einmal telefonisch probieren.

Mehr zum Thema

Coronavirus - täglich aktualisierte Grafiken Main-Tauber-Kreis: Fallzahlen und Sieben-Tage-Inzidenz

Veröffentlicht
Von
Ralf Scherer
Mehr erfahren

Coronavirus - täglich aktualisierte Grafiken Neckar-Odenwald-Kreis: Fallzahlen und Sieben-Tage-Inzidenz

Veröffentlicht
Von
Ralf Scherer
Mehr erfahren

Aktuelle Zahlen Coronavirus aktuell: Fallzahlen auf der Metropolregion Rhein-Neckar und dem Main-Tauber-Kreis

Veröffentlicht
Mehr erfahren

Redaktion Im Einsatz für die Lokalausgabe Wertheim

Thema : Coronavirus FN

  • Tauberbischofsheim Liste der impfberechtigten Personen nochmals erweitert

    Insgesamt acht neue Fälle einer Coronavirus-Infektion wurden am Dienstag im Main-Tauber-Kreis bestätigt. „Die betroffenen Personen leben im Gebiet von sechs Städten und Gemeinden. Es handelt sich in einem Fall um eine Kontaktperson zu einem bereits bekannten Fall. Die Betroffenen befinden sich in häuslicher Isolation. Für ihre Kontaktpersonen wird, sofern noch erforderlich, Quarantäne angeordnet und eine Testung veranlasst“, teilte das Landratsamt mit. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt damit 3238. Weiterer Todesfall Das Gesundheitsamt hat am Dienstag zudem einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus bestätigt. Dabei handelt es sich um einen Mann im Alter von über 70 Jahren. Weitere Angaben macht das Landratsamt aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht. Damit sind im Main-Tauber-Kreis mittlerweile 66 Menschen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gestorben, davon 46 im Jahr 2021. Bei einem weiteren der in den vergangenen Tagen gemeldeten Infektionsfälle im Main-Tauber-Kreis wurde die britische Variante des Coronavirus (B.1.1.7) durch nachträgliche Typisierung der Laborprobe nachgewiesen. Damit wurde nunmehr bei insgesamt 42 Fällen im Landkreis eine Virusmutation festgestellt. Es erfolgte, soweit notwendig, eine Verlängerung der Quarantänezeit. Dies betrifft auch etwaige Kontaktpersonen und deren Haushaltsangehörige. Mittlerweile sind, wie berichtet, insgesamt 3064 Personen wieder genesen. Derzeit sind 108 Personen aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Diese Fälle verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen (Zahl neuer Fälle jeweils in Klammern): Ahorn: 0, Assamstadt: 1, Bad Mergentheim: 14 (+1), Boxberg: 2, Creglingen: 13 (+1), Freudenberg: 17, Großrinderfeld: 2 (+1), Grünsfeld: 1, Igersheim: 2, Königheim: 0, Külsheim: 0, Lauda-Königshofen: 9 (+2), Niederstetten: 13, Tauberbischofsheim: 9 (+1), Weikersheim: 3, Werbach: 2, Wertheim: 18 (+2) und Wittighausen: 2. Der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz lag am Dienstag bei 53,6. Eine Woche zuvor, am Dienstag, 23. Februar, lag er bei 45,3. Mehr Personen impfberechtigt Die Liste der Personen zwischen 18 und 65 Jahren, die wie berichtet ab sofort zusätzlich impfberechtigt sind, ist am vergangenen Freitag, 26. Februar, nochmals erweitert worden. So können sich beispielsweise nun auch Personen zur Impfung anmelden, die eine Organtransplantation hinter sich haben. Außerdem Personen mit Demenz, einer geistigen Behinderung oder schwerer psychiatrischer Erkrankung sowie Personen mit einer schweren chronischen Lungenerkrankung. Impfberechtigt sind darüber hinaus Personen mit chronischer Leber- oder Nierenerkrankung und Personen mit Adipositas (mit Body-Mass-Index über 40). Ebenso zur Impfung anmelden können sich bis zu zwei enge Kontaktpersonen einer nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Person, die das 70. Lebensjahr vollendet hat, sowie bis zu zwei enge Kontaktpersonen einer schwangeren Person, die von dieser oder von einer sie vertretenden Person bestimmt werden. Die vollständige Liste der aktuell impfberechtigten Personengruppen in Baden-Württemberg findet sich unter www.impfen-bw.de im Internet. lra/Bild: dpa

    Mehr erfahren
  • Neckar-Odenwald Inzidenz sinkt auf 35,5

    Erfreulich niedrige Neuinfektionszahlen meldete das Gesundheitsamt des Neckar-Odenwald-Kreises in den vergangenen drei Tagen. Wie schon am Montag gab es am Dienstag lediglich zwei neue Corona-Fälle im Kreis. Das führt dazu, dass die Sieben-Tage-Inzidenz von 43,2 auf 35,5 sinkt. Nach Angaben des Landratsamtes waren keine Gemeinschaftseinrichtungen betroffen. Bei einem bereits bestätigten Infektionsfall wurde eine Mutation festgestellt. Noch 89 aktive Fälle kreisweit Nachdem vier Personen gegenüber dem Vortag als genesen gelten, gibt es damit derzeit 89 aktive Fälle im Neckar-Odenwald-Kreis. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 4307 Personen mit dem Corona-Virus infiziert, davon 4096 sind nicht mehr infektiös. {element} Im Main-Tauber-Kreis wurden am Dienstag acht neue Fälle einer Infektion mit dem Virus gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt dort bei 53,6. {furtherread} Für Fragen der Bürger zu den Corona-Fällen und zur Pandemie stehen im Landratsamt Mitarbeiter werktags von 8 bis 16 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 15 Uhr unter den Telefonnummern 06261/843333 sowie 06281/52123333 zur Verfügung.

    Mehr erfahren
  • Wert der Sieben-Tage-Inzidenz bei 52,1 Main-Tauber-Kreis: Erstmals südafrikanische Variante festgestellt

    Insgesamt vier neue Fälle einer Coronavirus-Infektion wurden am Montag im Main-Tauber-Kreis bestätigt. Die betroffenen Personen leben im Gebiet von vier Städten und Gemeinden. Es handelt sich in allen vier Fällen um Kontaktpersonen zu bereits bekannten Fällen. Die Betroffenen befinden sich in häuslicher Isolation. Für ihre Kontaktpersonen wird, sofern noch erforderlich, Quarantäne angeordnet und eine Testung veranlasst. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt nun 3230. Mittlerweile sind 31 weitere und damit insgesamt 3064 Personen wieder genesen. Derzeit sind 101 Personen aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Diese Fälle verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen (Zahl neuer Fälle jeweils in Klammern): Ahorn: 0, Assamstadt: 1, Bad Mergentheim: 13 (+1), Boxberg: 2, Creglingen: 12 (+1), Freudenberg: 17, Großrinderfeld: 1, Grünsfeld: 1, Igersheim: 2, Königheim: 0, Külsheim: 0, Lauda-Königshofen: 7, Niederstetten: 13 (+1), Tauberbischofsheim: 8 (+1), Weikersheim: 3, Werbach: 2, Wertheim: 17 und Wittighausen: 2. Wegen eines Infektionsfalles im Schülerbereich der Gemeinschaftsschule Lauda wurde vom Gesundheitsamt für die betroffene Klasse Quarantäne angeordnet. Da bei der Typisierung der positiven Laborprobe zudem die britische Mutante B.1.1.7 nachgewiesen wurde, werden die Schülerinnen und Schüler entsprechend der Corona-Verordnung Absonderung des Landes Baden-Württemberg nun für 14 Tage isoliert, ebenso deren Haushaltsangehörige. Die Corona-Verordnung Absonderung wurde zum 24. Februar insbesondere im Hinblick auf die besorgniserregenden Virus-Mutanten verschärft. Bei acht weiteren der in den vergangenen Tagen gemeldeten Infektionsfälle im Main-Tauber-Kreis wurde die britische Variante des Coronavirus (B.1.1.7) durch nachträgliche Typisierung der Laborproben nachgewiesen. Damit wurde nunmehr bei insgesamt 41 Fällen im Landkreis eine Virusmutation nachgewiesen. Es erfolgte, soweit notwendig, eine Verlängerung der Quarantänezeit. Dies betrifft auch etwaige Kontaktpersonen und deren Haushaltsangehörige. Bei einer bereits in der vergangenen Woche gemeldeten Virus-Mutation war der Virus-Typ bislang unklar. Durch das Labor konnte mittlerweile geklärt werden, dass es sich hierbei um die südafrikanische Variante B.1.351 handelt. Dies ist der erste Fall der südafrikanischen Variante im Main-Tauber-Kreis. Sieben-Tage-Inzidenz bei 52,1 Der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz liegt am Montag, 1. März, bei 52,1. Eine Woche zuvor, am Montag, 22. Februar, lag er bei 43,8. Im Kreisimpfzentrum (KIZ) des Main-Tauber-Kreises haben von Montag, 22., bis Sonntag, 28. Februar, insgesamt 769 Erst-Impfungen stattgefunden. 739 der Impfberechtigten haben diese Erstimpfung erhalten, außerdem 30 impfberechtigte Mitarbeitende aus dem medizinischen Bereich, die auf Intensivstationen, in Notaufnahmen und bei Rettungsdiensten tätig sind. Für eine vollständige Immunisierung mit dem mRNA-Impfstoff sind zwei Impfstoffdosen notwendig. Mit den erforderlichen Von Montag, 22., bis Sonntag, 28. Februar, fanden 323 Zweitimpfungen statt. Im KIZ haben 155 der impfberechtigten Bürgerinnen und Bürger diese Zweitimpfung erhalten, außerdem 88 impfberechtigte Mitarbeitende aus dem medizinischen Bereich. Von den Mobilen Impfteams des KIZ wurden im gleichen Zeitraum 80 Zweitimpfungen bei Bewohnerinnen, Bewohnern und Mitarbeitenden von Pflegeheimen im Landkreis durchgeführt. Damit erhielten seit dem Impfstart im Main-Tauber-Kreis t 3150 Personen ihre erste Impfung und 1232 Personen ihre zweite Impfung. In den genannten Zahlen nicht enthalten sind Impfungen, die im Zentralen Impfzentrum Rot am See (ZIZ) an Einwohnerinnen und Einwohner des Main-Tauber-Kreises verabreicht wurden oder die von den Mobilen Impfteams des ZIZ in Pflegeheimen im Main-Tauber-Kreis vorgenommen wurden. lra/Bild: dpa

    Mehr erfahren