„Songs of Love and Hate“ - Konzert am Sonntag, 13. Juni, auf der Burg

Leonard Cohen Projekt gastiert auf der Wertheimer Burg

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Zufluchtsort für schöne Erinnerungen und gebrochene Herzen: Am 13. Juni spielt das Leonard Cohen Project Open Air auf der Wertheimer Burg. © Veranstalter

Wertheim. Eine schmerzlich-schöne Hommage an den unvergessenen Leonard Cohen: Am Sonntag, 13. Juni, um 20 Uhr spielt das Leonard Cohen Project auf der Wertheimer Burg. Wegen der Lockerungen durch die jüngste Corona-Verordnung öffnet sich der Vorverkauf wieder. Es wird auch eine Abendkasse geben.

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„Songs Of Love And Hate“ ist ein Studio-Album des kanadischen Musikers und Schriftstellers Leonard Cohen aus dem Jahr 1971.

Da sich dieses Thema wie ein roter Faden durch seine Werke zieht, wurde es auch zum Titel des 2012 gegründeten Leonard Cohen Projects.

Die Musiker Thomas Schmolz (Gitarre), Jürgen Gutmann (Gitarre, Gesang) und Manuel Dempfle (Gitarre, Gesang) konzentrieren sich auf die frühen Lieder des Großmeisters der Melancholie, die – noch ohne große orchestrale Begleitung – durch die markante Stimme und Gitarrenbegleitung Cohens geprägt sind.

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Keine Nachahmung

Dabei verzichten die Musiker auf Showelemente und ahmen Cohen nicht nach. Sie lassen die Musik für sich sprechen, liefern Hintergrundwissen über die Songs und Cohen selbst.

Sie sind genaugenommen weder Cover- noch Tribute-Band. Dennoch – oder gerade deshalb – klingen „Suzanne“, „Famous Blue Raincoat“, „Bird On The Wire“, „So Long, Marianne“ sowie „Hallelujah“ glaubwürdig und überzeugend. Der Abend wird mit ausgewählten Liedern von Freunden und Zeitgenossen Cohens wie Bob Dylan ergänzt.

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