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Kulturkreis Wertheim - Meisterkonzert im Schlösschen

Klenke Quartett und Peter Gülke zu Gast in Wertheim

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Seit 30 Jahren bereichert das Klenke Quartett in unveränderter Besetzung das internationale Konzertleben. Am Sonntag gastiert es im Schlösschen. © Borggreve

Wertheim. Der Kulturkreis Wertheim veranstaltet am Sonntag, 21. November, um 17 Uhr im Schlösschen im Hofgarten ein Meisterkonzert unter dem Motto: Beethoven sprechen. Dazu konnte der Kulturkreis das Klenke Quartett und den Dirigenten Professor Peter Gülke gewinnen.

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Ursprünglich war dieses Konzert als Beitrag zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven geplant. Auf dem Programm stehen deshalb die beiden Streichquartette op. 18/6 (c-Moll) und Opus 135 (F-Dur).

Ihren „Erstwohnsitz“ hat Musik zweifellos im Reich der Emotionen. Sie erreicht uns, indem ihr Klang geheime Resonanzräume der Seele zum Schwingen anregt. Aber Musik ist auch Sprache – redend, debattierend, erklärend – zuweilen vernünftiger und einleuchtender als das Wort. Im Gesprächskonzert mit dem Klenke Quartett und Peter Gülke kommen beide zur Geltung: der Klang und das Wort.

Seit 30 Jahren bereichert das Klenke Quartett in unveränderter Besetzung das internationale Konzertleben. Annegret Klenke (Erste Violine), Beate Hartmann (Zweite Violine), Yvonne Uhlemann (Viola) und Ruth Kaltenhäuser (Violoncello) haben sich als eines der bedeutenden deutschen Streichquartette etabliert und gelten „als eine der profiliertesten europäischen Formationen“ (Gewandhaus-Magazin). Tiefgründigkeit, Gesanglichkeit, intimes Musizieren gepaart mit einer starken Programmdramaturgie sowie einer Klangintensität bis in den leisesten Ton zeichnen das Klenke Quartett aus. „So eine mitreißende Angelegenheit kann Quartettspiel sein.“ (Concerti)

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Peter Gülke, geboren 1934 in Weimar, ist Dirigent und einer der führenden Musikwissenschaftler und Musikschriftsteller. Er war unter anderem Generalmusikdirektor in Weimar und Wuppertal und Professor im Fachgebiet „Dirigieren“ in Freiburg im Breisgau. Derzeit arbeitet er als Chefdirigent der Brandenburger Symphoniker. Gülke ist außerdem Autor zahlreicher Bücher, beispielsweise über Rousseau, Mozart, Beethoven, Schubert, Brahms, Bruckner und Dufay. Für sein Schaffen wurde Gülke mehrfach ausgezeichnet. Außerdem ist er Träger des Bundesverdienstkreuzes.

Das Konzert hat zwei Teile mit einer Lüftungspause. Auf ein Catering wird verzichtet. Es wird mit Abstand bestuhlt. Aus diesem Grund gibt es nur ein begrenztes Kartenkontingent.

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