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Stadtbücherei - Personalkarussell der öffentlichen Einrichtung dreht sich erneut

Katja Schmitz übernimmt die Leitung von Sigrid Born

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Wertheim. In der Leitung der Stadtbücherei gibt es erneut einen Wechsel. Sigrid Born, die zum 1. September die Nachfolge von Michaela Stock angetreten hatte, verlässt Wertheim aus persönlichen Gründen wieder.

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Die Nachfolge wird mit einer internen Lösung geregelt, die auf Erfahrung und Kontinuität setzt. Katja Schmitz, seit sieben Jahren Mitarbeiterin der Stadtbücherei, übernimmt die Leitung nahtlos zum 1. Mai.

Katja Schmitz gehört seit August 2015 zum Team der Stadtbücherei. Mit einem Magisterstudium der Germanistik und Soziologie, einer Ausbildung im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Berufserfahrung im Buchhandel brachte sie damals wertvolles Rüstzeug mit. In der Stadtbücherei war sie dann bald für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, für die Organisation von Veranstaltungen und für die Kooperationen mit Kindergärten zuständig. Auch am Qualitätsmanagement-Prozess „Ausgezeichnete Bibliothek“ hat sie aktiv mitgewirkt.

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Nach dem Weggang von Michaela Stock hat sie interimsmäßig Leitungsaufgaben übernommen und die Stadtbücherei während der Corona-Pandemie mit ruhiger Hand durch mehrere Lockdown-Phasen geführt. Um nun die Leitung der Bücherei formal zum 1. Mai zu übernehmen, stockt sie von der bisherigen halben auf eine volle Stelle auf.

Das Büchereiteam, dem außerdem Iwona Cebula, Fabian Künzig und die Auszubildende Tamara Machemer angehören, wird um eine Teilzeitkraft verstärkt, so dass wieder alle 3,5 Personalstellen besetzt sind.

Zudem wird durch entsprechende Qualifizierung sichergestellt, dass die Stadtbücherei auch zukünftig Fachangestellte für Medien und Informationsdienste ausbilden kann. Über dieses interne Nachfolgemodell wurde der Ausschuss für Verwaltung und Finanzen in seiner jüngsten Sitzung informiert.

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Katja Schmitz sieht der neuen Verantwortung mit Zuversicht entgegen. „Nach mittlerweile siebenjähriger Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen weiß ich um den Wert unserer gemeinsamen Arbeit und um die Wichtigkeit des Zusammenhalts in unserem kleinen Team, besonders wenn es oftmals über lange Strecken arbeitsreich und herausfordernd zugeht.“ Dazu trügen auch die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer bei, die die Stadtbücherei schon seit vielen Jahren unterstützen. Gemeinsam wolle man – mit viel Spaß und Engagement – die Idee von der Bücherei als einem wichtigen Ort der Begegnung weiterentwickeln. „Wir waren, sind und bleiben ein offenes Haus – für jeden.“

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