Regionaler Frauentag - Christine Zeller referierte zum Thema „Auf zu neuen Ufern“ Die Lebensführung Gott überlassen

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rei
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Beim Frauentag in Wenkheim referierte Christine Zeller (Dritte von links), es moderierte Marianne Stapf (Dritte von rechts). © Reinhart

Wenkheim. Der Frauentag in der evangelischen Kirchengemeinde fand guten Zuspruch. Christine Zeller, verheiratet, Mutter von zehn Kindern, referierte zum Thema „Auf zu neuen Ufern“. Sie selbst hatte in ihrem Leben tragische Verluste und schmerzliche Erfahrungen hinzunehmen. Durch das Programm führte als Moderatorin Pastoralreferentin Marianne Stapfer (Bad Mergentheim, Liebenzeller Gemeinschaftsverband). Simone Habiger und Sahra Serpi (beide Wenkheim) leiteten mit einem Anspiel auf das Thema hin.

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Für die musikalische Gestaltung sorgte eine Gruppe der örtlichen Kirchengemeinde. Im Mittelpunkt der Vorträge standen die Fragen: „Wo stehe ich heute?“, „Welche Sturm- und Trockenzeiten kann es im Leben geben?“, „Wie brechen wir zu neuen Ufern auf?“

Christine Zeller gab als Hilfestellung Stellen aus der Bibel, die darauf hinweisen, dass Dankbarkeit gegenüber Gottes Handeln in unserem bisherigen Leben, ein Schritt weg von den zurückliegenden und aktuellen Problemen sein kann. Weiterhin empfahl sie, sich Gedanken über das „Loslassen“ zu machen. „Wenn dein Pferd tot ist, ist es höchste Zeit abzusteigen und aufzuhören, das Pferd mit den menschlichen Sorgen weiter zu füttern“, so die Referentin. Dabei sei es wichtig, sich Freunde mit positiver Ausstrahlung ins Boot zu nehmen und zusammen Schritte des Glaubens (Vertrauens) zu machen. „Dreht nicht wie die Israeliten, die 40 Jahre in der Wüste blieben, sinnlose Runden“, war die Aufforderung von Christine Zeller.

Sie wies darauf hin, dass Menschen von neuen Ufern träumen dürfen und sollen. Mit Psalm 37, 5 („Überlasse dem Herrn die Führung deines Lebens, vertraue ihm, er macht es richtig“) leitete die Referentin zur regen Diskussion der Teilnehmerinnen über. rei