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Rotary Club Wertheim - Jonathan Klüpfel lenkt als neuer Präsident die Geschicke

Das rotarische Rad in Wertheim dreht sich weiter

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pm
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Der scheidende Präsident Wolfgang Reiner mit seinem Nachfolger, dem neuen amtierenden Präsidenten Jonathan Klüpfel. © Rotary Club Wertheim

Wertheim. Die Mitglieder des Rotary Clubs Wertheim fanden sich kürzlich auf der Burg zur Ämterübergabe für das rotarische Jahr 2021/22 ein. Der scheidende Präsident Wolfgang Reiner eröffnete das Treffen.

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In seiner Abschiedsrede ließ Reiner das vergangene Jahr Revue passieren. Trotz aller pandemiebedingten Widrigkeiten sei es ihm gelungen, dem Jahr „seinen Stempel“ aufzudrücken. Sein Leitmotiv für das rotarische Jahr 2020/21 „Rotary, a time to make friends, zu Gast bei Freunden“ habe er im Laufe des Jahres konkret weiterentwickeln können. So berichtete er, dass das Bildungs- und Schulprojekt in Kwale in Kenia zusammen mit dem Rotary Club Tauberbischofsheim und Bad Mergentheim auf einen guten Weg gebracht worden sei.

Die Liveschaltung nach Kenia zur dortigen rotarischen Präsidentin Inge Langenfeld, die in Afrika das Projekt koordiniert, habe sehr beeindruckend gezeigt, welche Möglichkeiten der Kommunikation inzwischen offenstehen. Auch ein virtuelles Meeting mit einem Referenten, der sich live aus Moskau zugeschaltet hatte, wird allen Mitgliedern in guter Erinnerung bleiben. Aber man habe sich nicht nur international engagiert, sagte Wolfgang Reiner weiter, sondern sich auch ganz gezielt vor Ort um Hilfe gekümmert.

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Nach großem Beifall für den scheidenden Präsidenten galt es nun, das rotarische Rad weiterzudrehen, und es dreht sich fortan weiter mit Jonathan Klüpfel, der als neuer Präsident für ein weiteres Jahr die Geschicke des Clubs lenken wird.

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In den Mittelpunkt seiner Antrittsrede stellte er sein Jahresmotto „Freundschaft leben – Jugend fördern“. Es sei ihm ein wichtiges Anliegen, junge Menschen zu unterstützen. So werde der Rotary Club Wertheim in seinem rotarischen Jahr ein RYLA-Seminar für junge Menschen aus der Region anbieten. Die Abkürzung „RYLA“ stehe für Rotary Youth Leadership Awards, ein Bildungsprogramm für Auszubildende, Schüler und Studenten mit Blick auf ihre berufliche und persönliche Weiterentwicklung. Darüber hinaus will der neue Präsident das Schulprojekt in Kenia und das Tastmodell Kloster Bronnbach zum Abschluss bringen.

Als erste Amtshandlung kam dem neuen Präsidenten die schöne Aufgabe zu, Walter Kurtz für seine langjährigen Verdienste um den Rotary Club Wertheim mit der Verleihung der Paul Harris Fellow Medaille, einer besonderen Auszeichnung von Rotary International, zu ehren. Walter Kurtz ist als Gründungsmitglied des Wertheimer Rotary Clubs ein Rotarier der ersten Stunde und engagiert sich seit dem bis heute in vielfältiger Weise für diesen Club. pm

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