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Kindergarten „Arche Noah“ - Bürgermeister begutachtete Arbeiten

Das Projekt ist im Zeitplan

Von 
hpw
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Külsheim. Die Sanierung des evangelischen Kindergartens „Arche Noah“ in Külsheim mitsamt dessen Erweiterung im ehemaligen Pfarrhaus geht voran. Am Freitagvormittag machten sich Bürgermeister Thomas Schreglmann und Bernd Greß vom städtischen Bauamt ein Bild von den Arbeiten.

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Der bisherige evangelische Kindergarten in der Hans-Weisbach-Straße und das sich anschließende Pfarrhaus werden zu einer Kindertagesstätte zusammengeführt. Die Rohbaufirma Pfeuffer (Grünsfeld) hat dazu in den beiden Gebäuden Türdurchbrüche geschaffen, zusätzliche Stahlträger eingebaut, Wände abgebrochen und eine Bodenplatte für den Holzrahmenanbau ebenso erstellt wie eine Betonrampe im Eingangsbereich. Schmutzwasser- und Regenwasserleitungen wurden neu verlegt sowie der Kanalhauptanschluss an die öffentliche Kanalisation geschaffen.

Im Zeitplan sind die Arbeiten an der Kindertagesstätte „Arche Noah“ in Külsheim. © Hans-Peter Wagner

Von der Firma Ruf (Kleinheubach) wurden alle alten Holzfenster und Holztüren demontiert. Die neuen Fenster werden Anfang 2022 erwartet. Die Firma Äckerle (Lauda-Königshofen) entfernte und entsorgte alle alten Gipskarton- oder Holzdecken und stellte den Holzrahmenanbau auf der hintern Seite des Gebäudes inklusive Dachtragwerk. Die Firma Rudorfer (Tauberbischofsheim) übernahm die Flachdachabdichtungsarbeiten am Holzrahmenanbau.

Als Nächstes stehen die Elektroarbeiten (durch die Firma Elektro-Reinhart, Külsheim), die Sanitärarbeiten (Firma Hieber, Weikersheim) sowie die Heizungsarbeiten (Firma Braun, Markelsheim) an.

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Schreglmann und Greß sahen das Projekt im Zeitplan. Leichte Bedenken gibt es dahingehend, dass die Arbeiten wegen des in ganz Deutschland herrschenden Materialmangels stocken könnten. hpw

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