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VHS-Kino - „Respect“ am Dienstag, 10. Januar und Mittwoch, 11. Januar, jeweils um 19.45 Uhr im Wertheimer Roxy Kino

Biopic über die Soul-Queen Aretha Franklin im Wertheimer Roxy zu sehen

Von 
universal
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Wertheim. In der Vhs-Reihe läuft diese Woche ein mitreißendes Biopic über die Königin der Soulmusik mit einer phänomenalen Hauptdarstellerin.

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Sie ist die „Queen of Soul“, eine politische Aktivistin, Vorbild für so viele große Künstlerinnen: Aretha Franklin. Doch Ruhm und der ganze Glanz des Showbusiness konnten nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie in ihrem Leben schon früh traumatisierende Erlebnisse hat, die sie ihr ganzes Leben lang wie Dämonen begleiteten.

Jennifer Hudson (Filmpreise Oscar und Golden Globe für beste Nebenrolle in „Dreamgirls“) verkörpert die Soul-Legende Aretha Franklin. © Universal

Das Biopic über das bewegte Leben und die unvergleichliche Kunst der Sängerin und Komponistin Aretha Franklin begeistert durch die mitreißende Musik und Jennifer Hudsons schauspielerische und gesangliche Tour de Force.

Wie dramaturgische Klammern bilden Aretha Franklins Hits und Soul-Klassiker das erzählerische Gerüst des Films, der jeden einzelnen Track zelebriert.

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So kann man sich als Zuschauer gefangen nehmen lassen von der Hauptdarstellerin, die diesen Film über die spannende und bewegende Geschichte hinaus zum phänomenalen musikalischen Ereignis werden lässt.

Mit ihrer kraftvollen Stimme erfühlt Hudson die berühmte Figur, die sie spielt und kriecht förmlich in ihr Empfinden. Und doch bewahrt sich Hudson immer etwas Eigenes und korrespondiert in ihrem kindlich unschuldigen Spiel ganz wunderbar mit der kongenial spielenden Skye Dakota Turner.

Diese verkörpert Aretha als Kind und legt als Figur den Grundstock für die traumatischen Ereignisse, die die erwachsene Aretha mit Alkohol und Arbeitswut zu bekämpfen versucht.

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Auch der Rest des Ensembles überzeugt, allen voran Forest Whitaker als Vater, ein strenger Baptistenprediger, und Audra McDonald als Mutter, von der Aretha die Gabe des Singens geerbt zu haben scheint.

Dass Aretha Franklin sich als schwarze Bürgerrechtskämpferin engagierte und sich mehr und mehr von Männern emanzipierte, um selbst über ihre Karriere zu bestimmen, sind Themen, die dem Film etwas Hochaktuelles verleihen.

Doch am Ende ist es immer wieder die Musik, die die Zuschauer und Zuhörer nicht loslässt – und dies bis zum letzten Bild, in dem Fiktion und Realität ineinander übergehen und noch einmal klar wird, wie respekt- und liebevoll hier das Porträt einer Ausnahmekünstlerin gemalt wird.

Der Film ist für Zuschauer ab zwölf Jahre freigegeben und erhliet das prädikat „besonders wertvoll“.

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