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Vor den „Barbarossa-Fresken“

Vortrag über die Kreuzzüge

Lesedauer: 

Gamburg. Die „Barbarossa-Fresken“ der Gamburg gelten als die ältesten weltlichen Wandmalereien nördlich der Alpen (um 1200). Sie gelten als Erlebniserzählung des Kreuzritters Beringer und als einzig erhaltene Original-Ausmalung eines Rittersaals überhaupt. Neben den schriftlichen Quellen dienen Münzfunde entlang der Marschrouten als unmittelbare Zeugnisse der Kreuzzüge Zwölf Schatzfunde mit über 6000 Münzen lassen sich dem zweiten Kreuzzug von 1147 bis 1149 zuordnen, 20 Schatzfunde mit rund 17 000 Münzen dem dritten Kreuzzug von 1189 bis 1190.

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Dr. Hans-Christoph Noeske wird am Freitag, 15. Oktober, um 19.30 Uhr vor den „Barbarossa-Fresken“ im Rittersaal der Gamburg von Schätzen und Stationen auf diesen Kreuzzügen berichten sowie einige Originalmünzen als Beispiele mitbringen und von Hand zu Hand gehen lassen. Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung von mittelalterlichen Weisen des Gamburger „Burgbarden“ Michael Schmitt.

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