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Leserbrief - Zum Bericht „Erhalt des Mammutbaums ist ungewiss“ (FN, 14. Juni) „Der Baum stört in keiner Weise”

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Man muss sich schon wundern, mit welcher Arroganz und welchen Gründen die Gemeindeleitung argumentiert. Viele Gemeinden würden sich freuen, solch einen Mammutbaum zu besitzen. Der Architekt sollte auch etwas Sensibilität besitzen. Die Schöpfung Gottes, in der wir leben, sollte erhalten werden, und wir sollten pflegend damit umgehen.

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Für Parkplätze, die nicht notwendig sind, ist genügend Platz vorhanden, da die Schulbusse die Straße ab dem neuen Schuljahr nicht mehr benutzen.

Die Grundschule ist im neuen Schuljahr in Werbach. Der Baum stört in keiner Weise. Der barrierefreie Zugang ist bereits vorhanden. Aber Geld spielt bei der Planung keine Rolle.

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Veröffentlicht
Von
Hans-Peter Wagner
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100 000 Euro mehr oder weniger für Parkplätze, dazu sollen neue Bäumchen gepflanzt werden laut Architektenplan.

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Man kann darüber nur den Kopf schütteln. Die Sicherheit der Kinder in den Vordergrund zu stellen und den Apfelbaum zu erhalten, wo keiner steht.

Der besagte Baum ist ein Rotdorn. Über 2 000 000 Euro für den Umbau der Schule in einen Kindergarten und die Gestaltung der Räume für die Ortsvereine zu investieren, da freut sich der Planer über sein Honorar – je höher desto besser.

Um solche Bäume zu sehen, fahren wir dann in die Wilhelma nach Stuttgart, nicht nach Kalifornien – wegen Corona.

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