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Unfall - Lkw-Tank beim Rangieren in Gamburg aufgeschlitzt

400 Liter Kraftstoff unbemerkt verloren

Von 
Heike Barowski
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Zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr waren damit beschäftigt, den aus dem Lkw ausgetretenen Diesel aufzufangen und Umweltschäden zu verhindern. © barowski

Gamburg. Der Fahrer einer Spedition aus Landshut staunte nicht schlecht, als am späten Montagnachmittag die Tankanzeige seines Lastwagens während der Fahrt plötzlich auf leer stand. Er hatte kurz zuvor an eine Baustelle in der oberen Lindhelle in Gamburg Material geliefert.

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Der Einsatzleiter, Hauptkommandant Andreas Fiederlein, erklärte gegenüber den Fränkischen Nachrichten, dass der Laster beim Rückwärtssetzen über einen Stein gefahren sei. Dabei wurde der Tank aufgeschlitzt. Erst nach ein paar hundert Metern habe der Lkw-Fahrer bemerkt, dass Kraftstoff austritt.

Gegen 16.30 Uhr wurden die Abteilungen der Feuerwehren von Gamburg, Niklashausen, Werbach, und Wenkheim alarmiert. Weil nach erster Lageeinschätzung deutlich mehr als 300 Liter Kraftstoff ausgetreten waren, rückte auch der Rüstzug von Tauberbischofsheim aus.

Von den Mitgliedern der Wehren wurden Bindemittel auf den ausgetretenen Diesel gestreut, die Kanalisation gesichert, um die Umweltgefahr abzuwenden und gleichzeitig auslaufende Betriebsstoffe auffangen.

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Neben der Polizei waren auch Mitarbeiter des Umweltamts vor Ort. Für die endgültige Beseitigung des ausgetretenen Kraftstoffs wurde eine Spezialfirma angefordert. Mitarbeiter dieses Unternehmens konnten unter anderem vor einigen Wochen auf dem Rastplatz in Wertheim erfolgreich die ausgetretenen Schadstoffe beseitigen.

Redaktion Im Einsatz für die Lokalausgabe Wertheim

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