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Hallenbad in Weikersheim - Höchstbetrag von drei Millionen Euro für die Sanierung

Schönes Weihnachtsgeschenk erhalten

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Bürgermeister Klaus Kornberger und Stadtkämmerin Melanie Dietz freuten sich über den Zuwendungsbescheid. © Stadt Weikersheim

Weikersheim. Die Freude bei Bürgermeister Klaus Kornberger und Stadtkämmerin Melanie Dietz war groß, als sie den Zuwendungsbescheid vom Projektträger Jülich im Auftrag des Bundesministeriums für Bauen und Wohnen in den Händen hielten, der kurz vor dem Weihnachtsfest in der Post lag. Nachdem der Haushaltsauschuss des Bundestages im März 2021 den Höchstbetrag von drei Millionen Euro für die Sanierung des Hallenbades reserviert hatte, kam jetzt der offizielle Zuwendungsbescheid. Dafür musste die Stadt nochmals den formalen, mit Gemeinderat und Rechtsaufsicht abgestimmten Antrag im September an den Projektträger Jülich stellen. Dabei ging es insbesondere um die Höchstförderungssumme und die Aktualisierung der Kosten.

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Die Nachfrage nach den Fördermitteln war sehr groß. „Umso mehr freut es mich natürlich, dass Weikersheim die Bestätigung der Höchstsumme erhielt“, so Bürgermeister Klaus Kornberger. „Über ein generalsaniertes Hallenbad dürfen sich nicht nur die Weikersheimer, sondern auch die örtlichen Schulen und jene aus den Nachbarkommunen, die DLRG Ortsgruppe sowie die Bürgerinnen und Bürger aus der ganzen Umgebung freuen. Das stärkt auch die Attraktivität der gesamten Region“, so das Stadtoberhaupt.

Bürgermeister Klaus Kornberger ist sehr froh, dass mit diesem Zuschuss die dringend notwendige Sanierung in Angriff genommen werden kann und auf einer soliden finanziellen Basis steht. „Dank gilt es auch unserer Bundestagsabgeordneten Nina Warken für ihren Einsatz zu sagen“, unterstreicht Klaus Kornberger abschließend.

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