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Leserbrief - Zur Bürgermeisterwahl und Zuschriften vom 30. Oktober Mehr Mitbestimmung

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Eigentlich wollte ich keinen Leserbrief mehr schreiben, aber wenn ich keine Stellungnahme zum Brief von Herrn Spitzley abgebe, in dem ich mit einem lebensgefährlichen Behandlungsfehler in Zusammenhang gebracht werde, könnte das als schuldbewusstes Schweigen missverstanden werden. Außerdem könnte es Patienten verunsichern, die mir vertrauen.

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Dieser Vorgang muss frei erfunden sein, das hat es bei meiner beruflichen Tätigkeit nie gegeben. Im Wahlkampf ist man halt manchmal nicht zimperlich. Aber um ganze Existenzen geht es dabei auch nicht, höchstens um Veränderungen im Lebenslauf.

Bei der Bürgermeisterwahl Weikersheim ging es nicht nur um ein neues Gesicht, sondern die Bürgerinnen und Bürger nutzten die freie unbeobachtete Wahl wohl eher, um ihrem Wunsch nach mehr Mitbestimmung Ausdruck zu geben.

Ob sich jemand schriftlich oder mündlich politisch äußert, ist egal, solange man sich korrekt verhält und mit seinem Namen dazu steht. In meinen Leserbriefen steht nichts Unwahres und Vermutungen,bzw. Meinungen sind als solche erkennbar.

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Viel mehr Mitbürgerinnen und Mitbürger sollten sich politisch engagieren und Informationen verlangen, wie es Herr Rietschel in seinem Leserbrief getan hat. Freie Wahlen, freie Meinungsäußerung und eine freie Presse sind die Basis für unsere gut funktionierende Demokratie.

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