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Odenwaldklub Walldürn

Zur Quelle und wieder zurück

Marathonwanderung auf dem Plan

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Walldürn. Der Odenwaldklub Walldürn wanderte auch dieses Jahr wieder eine Marathonstrecke. Bei angenehmem, kühlem Wanderwetter trafen sich 13 Wanderinnen und Wanderer (darunter auch zwei 81-Jährige) um 7 Uhr am Bahnhof. Nach der Begrüßung durch Wanderführer Helmut Dollinger und einer kurzen Streckenbeschreibung ging es mit einem Frischauf auch gleich los. Nach 30 Minuten erreichten die Wanderer das Hainstädterbrücklein, das über den Eiderbach führt. Dort stellten sie fest, dass der einst ansässige Biber abgewandert ist.

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Biber ist abgewandert

Von hier folgte die Gruppe dem Weg mit der Markierung roter Punkt -HW41 (Hauptwanderweg) -, bis man auf die Wegmarkierung rotes Dreieck (HW39) traf. Dieser führte bis zum Hornbacher-Pumpwerk. Nach einer kurzen Verschnaufpause und einem Blick in das Dammwildgehege ging es weiter Richtung Hornbach. Jetzt wanderten die Teilnehmer auf dem HW24 weiter bis nach Zittenfelden. Ab hier ändert sich das Wetter, und es setzte leichter Regen ein.

In Zittenfelden überquerte die Gruppe die Morre und gingen auf dem HW35 weiter. Mit dem Erreichen der Zittenfelder-Quelle, auch Siegfried-Quelle genannt, war die Hälfte der Strecke zurückgelegt. In der dortigen Schutzhüte und einem herrlichen Blick über das Marsbachtal wurde eine 30-minütige Pause eingelegt. Kurz vor Amorbach besuchten die Wanderer die Kapelle zur „Hl. Familie“. Hier wechselte erneut das Wetter und die Sonne kam zum Vorschein. Nun ging es von Amorbach bis Ende der Ortschaft Schneeberg immer der Marsbach entlang. Nach dem Überqueren der Marsbach und einigen Steigungen wurde Rippberg erreicht. Hier wurde der letzte große Anstieg in Angriff genommen. Nach dem Erreichen der Schutzhütte „die Alten haben’s erhalten“ wurde die letzte Pause eingelegt. Von hier ging es vorbei an der Mutterfichte nur noch bergab. Um 17.20 Uhr erreichten die Teilnehmer nach 42 Kilometern das Ziel, den Bahnhof Walldürn.

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Dort angekommen hatte alle eine Stärkung verdient, die man sich im Asia Restaurant „Lotus“ , auch gönnte. Wolfgang Eisenhauer bedankte sich im Namen aller Teilnehmer bei dem Wanderführer Helmut Dollinger für die Planung und Durchführung der Marathonwanderung.

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