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„Wallfahrtsstadt“ - Zusatzbezeichnung auf Ortstafeln angebracht

Walldürns neue Visitenkarte

Von 
pm
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Bürgermeister Markus Günther (links) und Bauhofleiter Armin Baumann bringen gemeinsam die erste Ortstafel der Wallfahrtsstadt Walldürn an. © Stadt Walldürn

Walldürn. Seit diesem Jahr ist es der Stadt Walldürn gestattet, nun auch offiziell die Zusatzbezeichnung „Wallfahrtsstadt“ zu führen. Die geschichtsträchtige Stadt profitiert von der flexibilisierten Regelung der Zusatzbezeichnung. Im Dezember 2020 wurde vom Landtag von Baden-Württemberg eine entsprechende Änderung der Gemeindeordnung beschlossen.

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Es sind nur zehn Buchstaben mehr auf der Ortstafel, dennoch wird mit der Zusatzbezeichnung „Wallfahrtsstadt“ die Beständigkeit der Verbindung zwischen kirchlicher und politischer Gemeinde unterstrichen, so die Stadt in einer Mitteilung.

Denn die Entwicklung der Stadt Walldürn, von der Historie bis in die Moderne, geht eng mit der Geschichte der Wallfahrt einher.

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Im Laufe der 18. Kalenderwoche hat der städtische Bauhof zusammen mit dem Straßenbauamt begonnen, die Ortstafeln der Kernstadt auszutauschen. pm

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