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Bundestagswahl

Walldürn: Briefwahlanträge auch per Internet möglich

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Walldürn. Die Wahlbenachrichtigungen für die am 26. September stattfindende Bundestagswahl werden den Wahlberechtigten bis spätestens 5. September zugestellt. Wer keine Wahlbenachrichtigung erhält und glaubt wahlberechtigt zu sein, soll sich zur Prüfung der Angelegenheit umgehend an die Stadtverwaltung, Bürgerbüro, Burgstraße 3 in Walldürn wenden, Telefon 06282/67140.

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Nach Zustellung der Wahlbenachrichtigung besteht die Möglichkeit Wahlscheine mit Briefwahlunterlagen beim Bürgerbüro zu beantragen. Aufgrund der Corona-Einschränkungen soll die Beantragung von Briefwahlunterlagen nur in Ausnahmefällen durch persönliche Vorsprache im Bürgerbüro erfolgen. Die Anträge sollen grundsätzlich auf schriftlichem (Verwendung des Antragsvordrucks auf der Wahlbenachrichtigung über Postweg oder Einwurf im Hausbriefkasten der Stadtverwaltung) oder elektronischem Wege (etwa E-Mail, Internet) gestellt werden. Für die Antragstellung per E-Mail oder Internet über die Homepage der Stadt Walldürn unter der Adresse www.wallduern.de sind folgende Angaben des Wahlberechtigten erforderlich:

– Vorname, Familienname und Wohnanschrift des Antragstellers.

– Geburtsdatum des Antragstellers.

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– Nummer des Wahlbezirkes, in dessen Wählerverzeichnis der Wahlberechtigte eingetragen ist (Nummer ist aus der Wahlbenachrichtigung ersichtlich).

- Wählernummer des Wahlberechtigten (ist aus der Wahlbenachrichtigung ersichtlich).

Diese Angaben sollen der Stadtverwaltung die Möglichkeit geben, sich von der Identität des Antragstellers zu überzeugen. Unvollständige Angaben führen zu Verzögerungen bei der Bearbeitung des Antrages.

Bei Verwendung des auf der Wahlbenachrichtigung aufgedruckten QR-Codes werden die vorgenannten persönlichen Antragsdaten mit Ausnahme des Geburtsdatums automatisch in den elektronischen Antrag eingestellt.

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Sofern der Antrag auf dem Postweg gestellt wird, ist dieser vom Wahlberechtigten selbst freizumachen. Die Briefwahlunterlagen werden den Wahlberechtigten grundsätzlich auf dem Postweg zugestellt. Aufgrund der Corona-Einschränkungen soll eine Abholung bei der Stadtverwaltung nur erfolgen, wenn dies zwingend notwendig ist.

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