Jahrgang 1948/49 traf sich - Museum „Zeit(T)räume“ besucht / An gemeinsame Schulzeit erinnert Viele schöne Erinnerungen ausgetauscht

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Der Schuljahrgang 1948/49 traf sich in Walldürn zu einer Wiedersehensfeier. © Bernd Stieglmeier

Walldürn. Zum Jahrgangstreffen fand sich der Schuljahrgang 1948/49 am Wochenende in der Heimatstadt Walldürn ein. Treffpunkt bei diesem „70er-Treffen“ war hierbei zunächst am Samstagnachmittag das Museum „Zeit(T)räume“, wo alle Teilnehmer bei einem Sektempfang von Wolfgang Kaiser namens des Vorbereitungs- und Organisationsteam begrüßt wurden. Ein besonderer Willkommensgruß galt dem eigens für dieses Jahrgangstreffen aus Chicago angereisten Jahrgangsteilnehmer Peter Limberger. Nach einem gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen schloss sich eine Führung durch das Museum an, wo Beate und Bruno Kaiser als Inhaber detaillierte Ausführungen über die Exponate lieferten.

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Der traditionelle Fototermin auf dem Wallfahrtsplatz schloss sich an, ehe man sich zum Totengedenken und zur Niederlegung eines Gebindes für die bereits verstorbenen Jahrgangskameraden zum Kriegerdenkmal auf den Friedhof begab.

Gottesdienst in der Basilika

Nach dem gemeinsamen Besuch des Jahrgangsgottesdienstes in der Basilika fand man sich am Abend zur Jahrgangsfeier im Gasthaus „Zum Hirsch“ ein, wo man bei einem gemeinsamen Abendessen ein paar schöne und unterhaltsame Stunden verbrachte, sich sehr angeregt unterhielt, über alte Zeiten sprach und schöne Erinnerungen an viele gemeinsame, erlebnisreiche Stunden austauschte.

Wolfgang Kaiser machte sich zum Sprecher aller Schulkameraden und begrüßte zu diesem Treffen“ namens des Organisationsteams. Besonders dankte Annemarie Bundschuh, Wolfgang Eisenhauer, Gerda Gedemer, Alberta Gramlich, Gerhard Reinhard, Eleonore Rösel, Josef Rubey und Maria Schmitt, die zusammen mit ihm dieses 70er-Jahrgangstreffen in zahlreichen Sitzungen vorbereitet hatten.

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Zurückblickend auf die gemeinsame Schulzeit erinnerte er an die Einschulung, an den damaligen Schulalltag und die vielen gemeinsamen Erlebnisse während der gemeinsamen Schulzeit sowie an die gemeinsam verbrachten Freizeiterlebnisse nach dem Schulbesuch, aus denen heraus viele Freundschaften entstanden, die noch bis zum heutigen Tage festen Bestand haben.

Seinen Ausklang fand dieses Treffen mit einem Treff und gemeinsamen gemütlichen Beisammensein im Cafe-Bistro „Zur Linde“. Es war kein Wunder, dass nach diesen beiden gemeinsamen sehr schönen und abwechslungsreichen Tagen von jedem Teilnehmer viele schöne und nachhaltige Erinnerungen mit nach Hause genommen wurden – in dem festen Bewusstsein, sich wieder gemeinsam zum 75er-Treffen in der alten Heimat „Dürn“ zu treffen. ds