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Karl-Ernst-Gymnasium

Tipps zur Berufsorientierung

Von 
keg
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Amorbach. Warum und wie soll die Berufsorientierung frühzeitig begonnen werden? – genau über diese Frage tauschten sich die Schüler der 10. Jahrgangsstufen des Karl-Ernst-Gymnasiums mit den Berufsberaterinnen Christine Loebel und Diana Jäckel von der Agentur für Arbeit aus.

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Loebel verglich die Berufsorientierung mit einem Flugzeug: Manche befänden sich schon im Landeanflug. Tatsächlich konnten einige Teilnehmer auch schon konkrete Berufswünsche nennen: Jura, Psychologie, Informatik. Andere befänden sich noch im Check-In. Hier soll die Informationsveranstaltung wertvolle Tipps bereitstellen.

Die Schüler fanden zahlreiche Argumente für die frühzeitige Beschäftigung mit den eigenen Berufswünschen: Die anstehende Fächerwahl für die Oberstufe kann geschickt angelegt werden, Schwankungen in den Interessen müssen einkalkuliert werden. Die Sorge, dass diese lebenswichtige Entscheidung übereilt gefällt würde, konnte Christine Loebel entkräften: In den meisten Fällen sei heutzutage die Studienwahl noch nicht gleich die Berufswahl, so dass man noch genügend Zeit dafür habe. Hilfreich sei auf alle Fälle ein Praktikum, mit dem man oft auch schon einen Fuß in der Tür der aufnehmenden Unternehmen habe. In einem Reflexionsbogen ermittelten die Schüler anschließend durch Ankreuzen, welche Komponenten ihnen in ihrem zukünftigen Beruf wichtig sind: Technik, Natur, Sprachen, Menschen, abstrakte Texte oder Gesundheit waren nur einige Interessenschwerpunkte.

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Mit Hilfe dieser Aufstellung konnte man sich nun passenden Berufsfeldern zuordnen. Zuletzt hatten die Schüler die Möglichkeit, an den schuleigenen iPads das Angebot der Arbeitsagentur kennenzulernen. keg

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