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„Klima. Kunst. Kultur.“

Surreale Werke in der Villa Schulz

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Amorbach. Die gemeinnützige Joachim-und-Susanne-Schulz-Stiftung will unter dem Titel „Klima. Kunst. Kultur.“ mit unterschiedlichen Veranstaltungsformaten den Klimawandel sinnlich erfahrbar machen, Perspektiven des Natur- und Klimaschutzes eröffnen und für Werte sensibilisieren. Den Auftakt macht der Obernburger Künstler Joachim Weissenberger mit seiner Ausstellung „humannature“, die vom 8. Mai bis 5. Juni im Stiftungssitz, der Villa Schulz in Amorbach, zu sehen ist.

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Weissenberger thematisiert in seinen surrealen und expressionistischen Arbeiten die menschliche Natur, aber auch den oft unauflösbaren Gegensatz von Mensch und Natur. Er findet Bilder für die komplizierte Widersprüchlichkeit. Denn das ist es, was die Kunst kann: Bilder finden und Verstand und Emotion gleichermaßen ansprechen.

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