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Einrichtungshaus „Wohnfitz“ - Wolfram Fitz übergibt 2500 Euro zugunsten des Vereins „Lebenshilfe Buchen und Umgebung“

Spende für Arbeit mit Menschen mit Behinderung

Von 
Adrian Brosch
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Eine Spende in Höhe von 2500 Euro hat Wolfram Fitz (rechts) an Bernd Rathmann (Mitte) vom Verein Lebenshilfe Buchen übergeben. © Adrian Brosch

Walldürn. Eine Spende in Höhe von 2500 Euro hat Wolfram Fitz, Geschäftsführer des Einrichtungshauses „Wohnfitz“ am Montag an den Verein „Lebenshilfe Buchen und Umgebung“ übergeben. Das Geld stammt aus den Erlösen des „Wohnfitz-Familientags“ am 11. Dezember und wurde großzügig aufgestockt.

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„Mit dieser Spende kommt Wohnfitz einmal mehr seiner sozialen Verantwortung nach“, betonte Fitz bei der Übergabe des symbolischen Schecks am den Lebenshilfe-Vorsitzenden Bernd Rathmann.

Zwar fand der Familientag heuer im kleineren Rahmen statt. Dennoch kamen zahlreiche Gäste – sicher auch ein Verdienst des Schloßauer Backweltmeisters und Wohnfitz-Kooperationspartners Siegfried Brenneis. Im Rahmen der „Stollenaktion“ buk er vor Ort kleine Butterstollen, Sherrystollen sowie von ihm eigens kreierte Kinderstollen, in denen Rosinen durch Schokoladensplitter ersetzt werden.

Fitz sprach von „begeisterten Besuchern“, denen die „nette und weihnachtliche Atmosphäre“ gut gefallen habe. „Die Leute waren glücklich darüber, wieder einmal aus dem Haus gehen zu können.“

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Verbunden war der Tag mit einer Aktion für die Kleinen: 130 Kinder malten Weihnachtsbilder, die derzeit noch am Weihnachtsbaum inmitten der Ausstellung zum Betrachten einladen. „Dafür erhielten sie einen Gutschein für die Löwen-Lichtspiele“, erklärte Fitz.

Im Ganzen sei es „trotz Corona gelungen, einen ansprechenden und schönen Tag zu gestalten“. Zwar konnte die ursprünglich geplante Weihnachtsbäckerei für Kinder nicht realisiert werden, doch kaufte manches Kind sich von seinem Taschengeld den Kinderstollen. „Leuchtende Kinderaugen hat es definitiv gegeben“, freute sich Fitz.

Wertvolle Einrichtung

Zumal jeder Besucher etwas Gutes tat: Der Erlös kam nun der Lebenshilfe zugute. „Die Lebenshilfe ist eine wichtige und wertvolle Einrichtung, die man gern unterstützt“, hob Fitz hervor.

Gerade in der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen sei „vieles weggebrochen“, betonte Rathmann. „Der Alltag geht seinen Gang, aber vor allem die menschlichen Begegnungen fehlen doch sehr“, bemerkte er. Umso dankbarer sei er für die willkommene Zuwendung.

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