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Ortschaftsrat Altheim tagte - Haushaltsplan für 2022 verabschiedet

Reihe von Maßnahmen auf dem Plan

Von 
dka
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Sanierungsarbeiten an der Grundschule stehen in Altheim im kommenden Jahr auf dem Plan. © Daniela Kappes

Altheim. Bei der jüngsten Sitzung des Ortschaftsrates wurde die Mittelbedarfsanmeldung für das Haushaltsjahr 2022 ausführlich beraten und beantragt. Zunächst standen jedoch ein Antrag auf Bauvorbescheid im Rotenwiesenweg und eine Baugenehmigung auf der Tagesordnung. Beide Vorhaben wurden einstimmig angenommen.

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Für folgende Maßnahmen beantragt das Gremium des Ortschaftsrates die Bereitstellung von Haushaltsmittel für das Jahr 2022: Erschließung im Bebauungsplangebiet „Gütleinsacker II“; Sanierung der Grundschule, Dacherneuerung in Verbindung mit einer Photovoltaik-Anlage und Vervollständigung des Fensteraustauschs; Fußweg: Neuanlage eines Weges von der Straße „An den Hofäckern“ zur Grundschule im Zusammenhang mit dem Schulwegeplan.

Des weiteren soll der Mittelweg des Friedhofes fertiggestellt und ein Teil des Friedhofes mit der Anlage neuer alternativer Grabfelder gestaltet werden. In diesem Zuge gab die positive Resonanz einer Umfrage in Altheim bereits eine Richtung an. Diese sei, so Ortsvorsteher Mühling jedoch noch nicht abgeschlossen. Die Umfragebögen können also weiterhin abgegeben werden.

Außerdem wurden angemeldet: Abbruch der Schmiede und des Gewölbekellers des Anwesens „Gerichtstetter Straße 12“ und Neubau eines Gemeinschaftsgebäudes, Schaffung und Bereitstellung kommunaler Retentionsfläche für private Bauherren, Errichtung von Straßenbeleuchtung im Valentin-Schmitt-Weg, Reparatur beziehungsweise Sanierung von Wirtschaftswegen.

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Auch die 1250-Jahr-Feier rückten ins Blickfeld: Bereitstellung eines Budgets für die Vorbereitung der 1250 Jahr-Feier sowie die Anschaffung von Begrüßungs- und Werbetafeln für die Ortseingänge im Hinblick auf dieses Ereignis.

Gewölbekeller und Schuppen sollten eigentlich als Jugendraum ausgebaut werden. So war der Plan, nachdem die Jugend ihren Raum im ehemaligen Pfarrhaus räumen musste und nach einer Alternative gesucht wurde. Nach dem Abriss des Wohngebäudes wurden die ALS Ingenieure beauftragt, den baulichen Zustand im Hinblick auf das Umbauvorhaben zu untersuchen. Aufgrund vieler Mängel, die unter anderem das nicht vorhandene Fundament beinhalten, gab das Ingenieurbüro aus wirtschaftlicher Sicht die Empfehlung, den „Schuppen aufzugeben und das Gebäude für den Jugendraum als Neubau zu realisieren“. Betroffen reagierte der Ortschaftsrat, nahm die Empfehlung aber zum Anlass, einen Neubau ins Auge zu fassen mit dem Ziel, drei Bedürfnisse unter ein Dach zu bringen: Zum einen brauche die Feuerwehr weitere Räume, zum anderen werde für die Ortschaftsverwaltung ein neues, barrierefreies Umfeld gesucht. Unter diesem Dach könnte dann auch der Jugendraum Platz finden. dka

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