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Rundfahrt der CDU - Nina Warken schaute sich in Walldürn um

Nina Warken macht eine Reise durch Walldürn und die Stadtteile

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Walldürn. Zu einem Vor Ort-Termin der besonderen Art begrüßte der CDU Stadtverbandsvorsitzende, Fabian Berger, die Bundestagsabgeordnete Nina Warken. Mit dem Bus ging es einmal durch das gesamte Stadtgebiet.

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Viele Baustellen

Los ging es in Walldürn am HdoT, vorbei an laufenden und anstehenden Baustellen, sowie abgeschlossenen Projekten, berichtete Steffen Ullmer über die vielen Maßnahmen der Kernstadt.

Die erste Station war Wettersdorf. Vor Ort wartete bereits der Ortsvorsteher Norbert Wörner mit Kollegen des Ortschaftsrates auf die Abordnung, um über die Themen vor Ort zu sprechen. Einen besonderen Höhepunkt stellt der neue Aktivplatz für Senioren, der über Leader gefördert wurde. Der neue Platz ist aber eher einen Generationentreff, da die Sportgeräte für jeden etwas bieten.

Weiter ging es über Kaltenbrunn nach Reinhardsachsen, wo man sich vor Ort mit Heiko Berberich und Vertretern des Ortschaftsrates unter anderem über die laufende Flurneuordnung unterhielt. „Die Flurneuordnung ist für uns eine wichtige Chance um viele Themen anzugehen, die uns schon lange beschäftigen, aber bisher finanziell nicht realisiert werden konnten“ so der Ortsvorsteher.

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Chance zum Gespräch

In Glashofen und Gerolzahn warteten neben Ortsvorsteher Erich Bundschuh und seinen Ortschaftsratskollegen noch weitere interessierte Bürger, welche die Chance zum Gespräch mit Nina Warken nutzten. Neben den Themen der Innenentwicklung und der Erschließung neuer Baugebiete lagen die Schwerpunkte der Bürgerfragen auf dem Umgang mit der Corona-Situation und deren Folgen.

In die Jahre gekommen

Der Ortsvorsteher, Stephan Blum, und seine Stellvertreterin, Gina Bodirsky, warteten bereits am Gottersdorfer See auf den CDU-Bus. So sah man mit dem Spielplatz auch direkt eines der Themen, welches angegangen werden soll. Die Spielplätze in Gottersdorf sind in die Jahre gekommen und vor allem die Spielgeräte müssen ersetzt werden. Der Standort am See soll attraktiv gestaltet werden um auch in Zukunft für die Museumsbesucher, aber vor allem für die jungen Familien vor Ort ein Anlaufpunkt zu bleiben.

Der nächste Halt führte nach Rippberg, wo Ortsvorsteher Wolfgang Stich, Michael Rupprecht und Engelbert Kötter auf die wichtigen Themen vor Ort aufmerksam machten.

Besonders hervorzuheben ist unter anderem das Schmetterlingsdorf ein besonderer Höhepunkt und Leuchtturmprojekt, aber auch der neue, Leader-geförderte, Brotbackofen ist eine besondere Attraktion.

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Viele Aufgaben warten

Zum Abschluss ging es über Hornbach nach Altheim, wo der stellvertretende Ortsvorsteher, Anton Bopp, die Reisegruppe erwartete. Auch er berichtete über die vielzähligen Aufgaben vor Ort, wie beispielsweise die Weiterentwicklung des Pfarrer-Hauser-Platzes in Form einer Toilettenanlage um den zentralen Platz noch besser für Veranstaltungen und Feste nutzen zu können.

Grundsätzlich zeigt sich, dass sich viele Themen durch ganz Walldürn ziehen: Bauplatzmangel, Abwasserproblematik und ein hoher Sanierungsbedarf. „Hier müssen wir weiter dran bleiben, denn wir sind die Partei, die über den Tellerrand blickt und die Gesamtstadt im Blick hat“ so Fabian Berger.

Schauen wo der Schuh drückt

„Für uns als Abgeordnete gilt es die nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen und dabei die besonderen Bedürfnisse des Ländlichen Raums zu berücksichtigen. Das geht nur, wenn wir wissen, wo in der Praxis der Schuh drückt, weshalb Gespräche wie diese für die politische Arbeit in Berlin so wichtig sind“ so Nina Warken zum Abschluss der Rundfahrt.

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