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Aktion der Frankenlandschule - Kennenlernen als Erlebnis

Neue Klassen in „Forest Jump“ unterwegs

Von 
fls
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Walldürn. Ein neuer Lernort, eine neue Klasse, viele neue Mitschüler und Lehrer – die ersten Wochen in einer neuen Schule sind geprägt von vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen. Die Frankenlandschule bietet hierfür in den ersten Schulwochen ein ganzes Paket mit Unterstützung, von der einfachen Schulhausführung gleich am ersten Tag bis hin zum umfassenden Konzept des Lerncoachings.

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Eigentlich ein fester Programmpunkt gleich zu Beginn des Schuljahres sind die Hüttentage für die neuen Klassen der Berufsfachschule Wirtschaft, früher im „Hollerhaus“ in Hollerbach, zuletzt in der ehemaligen Külsheimer Kaserne. Im Schuljahr 2021/2022 konnte wegen der Corona-Einschränkungen jedoch keine mehrtägige Exkursion stattfinden. Ganz verzichten wollte die Schule darauf aber nicht, denn das Ziel dieser außerunterrichtlichen Veranstaltung ist nicht nur das Kennenlernen innerhalb der neu gebildeten Klassen, sondern auch der Erwerb sehr wichtiger Schlüsselqualifikationen für Schule, Ausbildung und Beruf.

Als Alternative zu den Hüttentagen besuchten die beiden neuen Klassen der Wirtschaftsschule sowie die Eingangsklasse des Berufskollegs Wirtschaftsinformatik die Anlage „Erlebnisparcours Stolperfalle“ („Forest Jump“) in Rippberg, die zwar im Moment „nur“ ein Niedrig- und kein Hochseilgarten ist, aber dennoch gute Möglichkeiten bietet, die genannten Ziele zu verfolgen. Begleitet wurden die Schüler von ihren Klassenlehrern Andreas Geier (BFW1-1), Andrea Bauer (BFW1-2) und Hans-Peter Weber (2BKWI1) sowie jeweils einer weiteren Lehrkraft. Die Planung im Vorfeld übernahm Julia Köhler (Schulsozialarbeit).

Mit dem Zug fuhren die Klassen nach Rippberg und die rund 2,5 Kilometer zur Anlage wurden anschließend zu Fuß zurückgelegt. Mit den Erlebnispädagogen des Kinderheims St. Kilian begaben sich die Schüler auf eine „Schatzsuche“ in vier Stationen, an deren Ende die vier Begriffe „Abenteuer“, „Gemeinsamkeit“, „Vertrauen“ und „Motivation“ standen. An jeder der vier Stationen musste eine Aufgabe gelöst werden, es war entweder Geschicklichkeit gefragt oder logisches und strategisches Denken, meist sogar beides. Da die Lösung dieser Aufgaben nur gemeinsam gefunden werden konnte, kam es darauf an, gemeinsam zu überlegen, viel miteinander zu sprechen und gut zusammenzuarbeiten. Nach jeder Station gab es ein kurzes Feedback. Nach dem circa vierstündigen Programm ging es zu Fuß zurück zum Bahnhof.

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Das Fazit der ersten Exkursion der neuen Klassen fällt sehr positiv aus, denn gleich zu Beginn der beiden Schuljahre konnten sich Lehrer und Schüler besser kennenlernen, etwas gemeinsam unternehmen und gestalten und jeder in der Klasse wurde mit einbezogen. fls

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