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Städtische Musikschule

Musiknachwuchs zeigte sein Können

Schuljahresabschlusskonzert fand im „Haus der offenen Tür statt“

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einer der Höhepunkte der Schuljahresabschlusskonzerts der Städtischen Musikschule im „Haus der offenen Tür“ war der Auftritt des sechsköpfigen Viloin-Ensembles. © Bernd Stieglmeier

Gut besucht war das in Zusammenarbeit mit dem Förderverein „Freundeskreis der Städtischen Musikschule Walldürn“ im „Haus der offenen Tür“ in Walldürn veranstaltete Schuljahresabschlusskonzert der Städtischen Musikschule Walldürn

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Walldürn. Solisten und Ensembles der verschiedenen Fachgruppen (Streicher, Bläser, Gitarre, Tasteninstrumente) boten ein buntes Programm mit Konzertdarbietungen aus verschiedenen Epochen der Musikgeschichte und der verschiedensten altbekannten und auch neuzeitlichen Komponisten dar – angefangen von der Klassik über Folklore bis hin zu Rock und Pop. Die Programmgestaltung und Gesamtleitung dieses Schuljahresabschlusskonzertes lag wieder in den bewährten Händen des Leiters der Städtischen Musikschule Walldürn, Bernd Heß. Im Verlauf dieses Jahresab-schlusskonzertes musizierten in musikalisch bunter und abwechs-lungsreicher Folge die Kinder des Klassenmusizierens „Blockflöte“, zwei Posaunisten , eine Akkordeon-Solistin und zwei Klaviersolistinnen, ein Klarinetten-Quartette, ein Klavier-Solist, ein Gitarren-Quartett, ein Schlagzeug-Solist, ein sechsköpfiges Violinenensemble, ein Klavier-Solist, ein Gitarrensolist, sowie eine Violine-Solistin.

Bei der Begrüßung freute sich Bernd Heß freute sich sehr, nach der langen Veranstaltungspause endlich wieder nach eineinhalb Jahren in der Öffentlichkeiten auftreten zu können.

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Musikalisch eröffnet wurde dieses großes Jahresabschlusskonzert mit dem Auftritt der Kinder des Klassenmusizierens „Blockflöte“, die unter der Leitung von Sonja Arlt den „Affentanz“ von B. Ertl sowie das Lied „Mister Mümmel“ zur Aufführung brachte.

Diesem schwungvollen musikalischen Auftakt folgten die beiden Posaunisten Felix Seitz und Jonas Münch aus der Klasse Sonja Arlt mit „Lightly row“.

Im Anschluss daran traten die Akkordeonschülerin aus der Klasse von Nelli Krug mit einem „Gemütlichen Tänzchen“ von W. Richter und dem bekannten Wanderlied „Das Wandern ist des Müllers Lust“ von C. Zöllner auf.

Gleich anschließend wusste Alissia Baumann aus der Klasse Margarete Österle-Blum als Klavier-Solistin mit den beiden von ihr dargebotenen instrumentalen Liedprogrammbeiträgen „“Die kleine Eisenbahn“ von A. Terzibaschitsch und „Indianer Rock´n Roll“ von H.-G. Heumann zu gefallen und dabei musikalisch vollauf zu überzeugen. Nach ihr ließ dann Frieda Elisa Weckbach – ebenfalls aus der Klavierklasse von Margarete Österle Blum – die beiden instrumentalen Konzertprogrammbeiträge „An die Freude“ von Ludwig van Beethoven und „Im Notenland“ von A. Terzibaschitsch folgen.

Gleich mit drei instrumentalen Konzertprogrammbeiträge präsentierte sich am Samstagabend dann ein Klarinetten-Trio aus der Klasse von Akiho Kishi (Annika Pfeiffer, Anna Mayer und Akiko Kishi, die bei diesem Konzert bei ihrem Spaziergang durch die Musikgeschichte“ mit dem „Marsch“ von G.F. Händel, „Menuett“ von I. Pleyel und der Liedweise „O Täler weit, o Höhen“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy brillierten.

Richard Berg aus der Klasse Nina Benke überzeugte sodann als Kla-vier-Solist mit den beiden Konzertprogrammbeiträgen „Arabesque op. 100 N 3“ von F. Burgmüller und „Clowns op. 39 N 20“ von D. Kabaleweski, und ebenso großartig und beeindruckend danach dann auch der nächste instrumentale Programmbeitrag „Viva la vida“ von Coldplay, dargeboten von den drei Gitarristen Lilli Schmiech, Inka Kuhn und Bernhard Trabold aus der Gitarren-Klasse von Bernhard Trabold .

Begeisternd im Anschluss daran dann der instrumentalsolistische Konzertauftritt von Elias Schmitt als Schlagzeuger aus der Klasse von Manuel Hofrock mit „Elephant Beat“ von E. Kopetzki.

Zweifelsohne mit einen der Höhepunkte in diesem Jahr stellte der Auftritt des sechsköpfige Violinen-Emsebles „Pfeil und Bogen“ unter der Leitung von Musikschullehrkraft Jutta Pfeil dar, wobei man hier feststellen konnte, dass von allen sechs Ensemblemitgliedern im Vorfeld dieses Konzertabends viel Zeit und viel Probefleiß investiert worden war, um bei diesem Auftritt zu brillieren, was in überzeugender Weise gelang, denn alle Ensemblemitglieder beherrschten ihr Instrument bestens und im Verlauf des von ihnen dargebotenen Programmbeitrags beeindruckten vor allem immer wieder die gute Harmonie und das perfekte „Aufeinanderabgestimmtsein“. Dargeboten wurden von Luzia Drayß, Silvia Duschek, Dagmar Jeschag, Lisa Löhr, Letizia Schäfer und Celina Stumpf – begleitet von Jutta Pfeil am Flügel – „Notturno Nr. 3 G-Dur aus op 110“ von J. Küffner, „Irish Fiddler“, eine irische Volksweise, „Western Fiddler“, eine amerikanische Volksweise sowie der „Walzer Nr. 2“ von D. Schostakowitsch.

Diesem Konzertprogrammbeitrag in nichts nachstand der instrumental-musikalische Auftritt von Justin Weber aus der Klavierklasse von Thomas LIstl, der sich am Konzertflügel in hervorragender und begeisternder Weise mit „Nefeli“ von L. Einaudi präsentierte und vollauf zu überzeugen wusste.

Gitarrist Simon Kreis aus der Klasse von Bernhard Trabold brillierte zunächst als Solist „Höhenflug“ von W. Astor und zusammen mit seinem Gitarrenlehrer Bernhard Trabold „Hello“ von L. Richie.

Zweifelsohne zählte dann zum Abschluss dieses Schuljahresabschlusskonzertes noch einmal der Konzertauftritt von Silvia Duschek aus der Klasse von Jutta Pfeil als Violin-Solistin, der das Konzertprogramm abrundete, zu den absoluten Konzert-Highlights dieser Veranstaltung. Dargebotenen wurde von ihr in großartiger und begeisternder Weise der 1. Satz aus dem „Violinkonzert Nr. 3, G-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart.

In seiner kurzen Schlussansprache dankte Bernd Heß, insbesondere noch einmal allen Musiklehrkräften für die im zu Ende gehenden Musikschuljahr 2021/20212 geleistete Arbeit, ferner dem Förderverein für die jederzeit gewährte tatkräftige Unterstützung. sti

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