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Ausschuss für Technik und Umwelt

Möbelhaus Wohnfitz kann erweitern

Gremium erteilt grünes Licht für die Maßnahme

Von 
Bernd Stieglmeier
Lesedauer: 
Das Möbelhaus Wohnfitz kann erweitern. © Bernd Stieglmeier

Das Möbelhaus Wohnfitz möchte in Walldürn erweitern. Damit befasste sich jetzt unter anderem der Ausschuss für Technik und Umwelt.

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Walldürn. Das Möbelhaus Möbelfitz möchte auf zwei Grundstücken in der Robert-Koch-Straße 1a in Walldürn vergrößern. Der geplante Erweiterungsbau hat ein Areal von etwa 37 mal 55 Meter und soll ein Flachdach erhalten. Vorgesehen sind drei Geschosse, wobei Lager- und Verkaufsfläche vorgesehen sind. Zwischen dem Möbelhaus und dem Erweiterungsbau soll eine Verbindungsbrücke entstehen. Im nördlichen Bereich des Grundstücks ist geplant, weitere 75 Stellplätze zu schaffen.

Zwei Werbeanlagen

Weiterhin wurden zwei Werbeanlage an Nord- und Ostfassade beantragt. Es soll eine Beleuchtung mit Strahlern vom oben geplant.

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Nach kurzer Diskussion erteilte der Ausschuss sein Einvernehmen – vorbehaltlich der Zustimmung der Fachbehörden.

Grünes Licht signalisiert wurde für die Errichtung von drei Wohnungen im Dachgeschoss und einer Wohneinheit im Untergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Ringstraße in Walldürn. Somit sind insgesamt 13 Wohnungen dort vorgesehen. Es seien genug Stellplätze nachzuweisen.

Weiter stimmte der Ausschuss dem Bauantrag für einen Wohnhausneubau mit Carport und Abstellraum in der Gregor-Mendel-Straße in Walldürn zu, ebenso einer Überdachung zum Unterstellen von Fahrrädern und Gartengeräten in der Dr. Schäufele-Straße in Walldürn sowie einem Befreiungsantrag zum Neubau eines Schwimmbeckens sowie eines Geräteschuppens im Walldürner Fliederweg.

Wie Bürgermeister Markus Günther und der Leiter des Stadtbauamtes, Christian Berlin, mitteilten, wurde vonseiten des Bauhofes der Bedarf eines Ersatzfahrzeuges für den Arbeitsbereich der Grünanlagen angemeldet. Das derzeitige Gefährt sei bereits 20 Jahre alt und aufgrund des Alters wäre eine Reparatur unwirtschaftlich. Durch Recherchen des Bauhofleiters sei mittlerweile ein geeignetes Fahrzeug – ein Crafter 50 mit Pritsche und Plane – der Stadtverwaltung angeboten worden. Es sei im Februar 2017 erstmals zugelassen worden und habe einen 51 757 Kilometer auf dem Tacho. km. Der Gesamtpreis betrage rund 32 000 Euro. Aufgrund der Angebotslage auf dem Markt sei bereits eine Anzahlung von 10 000 Euro geleistet worden. Nach kurzer Beratung schloss sich der Ausschuss der Empfehlung der Verwaltung an und beschloss den Kauf des Fahrzeugs.

Beleuchtung geplant

Bürgermeister Markus Günther verwies darauf, dass die nächste Ausschusssitzung auf Montag, 12. September, vorverlegt werden müsse. Und er teilte noch mit, dass der Sportplatz Auerberg eine Beleuchtung für 24 000 Euro erhalten soll.

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