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Walldürner Ferienprogramm

Mit Geocaching unterwegs

Spaß mit dem Heimat- und Museumsverein

Von 
ds
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Beim Walldürner Ferienprogramm des Heimat- und Museumsvereins mussten die Teilnehmer mit GPS-Daten zu den jeweiligen Orten kommen. © Bernd Stieglmeier

Walldürn. Im Rahmen Ferientage führte der Heimat- und Museumsverein Walldürn ein spannendes zweieinhalbstündiges Geocaching unter dem Motto „Geocaching vom Märzenbrünnlein zum Abenteuerspielplatz im Marsbachtal“ durch, an dem 14 Kinder im Alter von acht bis elf Jahren teilnahmen. Zu Beginn dieser GPS-Rallye hieß Georg Hussong vom Geopark-Informationszentrum Walldürn/Heimat- und Museumsverein Walldürn als Organisator die Teilnehmer willkommen.

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Dann erhielt jede der vier Gruppen ein GPS-Gerät und ein Aufgabenblatt mit verschiedenen darauf angeführten Koordinaten, die jede Gruppe zunächst zur ersten Station - einem Bildstock mit einem Gitter - führte, wo diese dann herausfinden mussten, wann dieser Bildstock dorthin gesetzt wurde. Die erste Zahl der vierstelligen Jahreszahl ergab dann die Lösung für die letzte Zahl der nächsten festzustellenden und einzugebenden Koordinate.

Nächste Aufgabe war es dann, an welcher Kreuzwegstation sich die Person „AL“ im Bild verewigt hat sowie welche römische Nummer der Bildstock hat und wie die römische Ziffer als arabische Zahl heißt. Die arabische Zahl war dann die Lösung für die fehlende Zahl in der nächsten Koordinate.

An einem Brunnen als nächster mit Hilfe der nächsten Koordinaten angelaufenen Station galt es, dort ein Wassersymbol in Form von Wellen zu entdecken und festzustellen, wie viele Wellen dort abgebildet sind. Die Anzahl der Wellen ergab dann die Lösung für die noch fehlende Zahl für die nächste einzugebende Koordinate.

Nächste Aufgabe war es, in der Nähe einer Schutzhütte für Wanderer einen steinernen Zeugen ausfindig zu machen und feststellen, welche vierstellige Jahreszahl sich auf diesem steinernen Zeugen befand. Von der letzten Zahl dieser vierstelligen Jahreszahl galt es die Zahl 1 zu subtrahieren, und schon hatte man die letzte noch fehlende Zahl für die nächste Koordinate ermittelt, die die vier Teams zum Wildgehege im Marsbachtal führte. Hier galt es dann, herauszufinden, in wie vielen Tagen das Geweih eines Rothirsches, der im Frühjahr sein Geweih abwirft, wieder nachwächst. Von dieser dreistelligen Zahl die ersten beiden Ziffern nehmend hatte man dann die Lösung für die letzten beiden fehlenden Zahlen für die nächste und zugleich letzte Koordinate, die dann schließlich zur nächsten und letzten Station, zum Abenteuerspielplatz unterhalb der Beuchertsmühle führte, wo es schließlich noch zum Abschluss galt, eine dort versteckte Schatzbox zu finden und zu bergen. ds

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