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Seelsorgeeinheit

Ministranten wollen sich vernetzen

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ac
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Rippberg. Die Ministranten der Seelsorgeeinheit Walldürn feiern am Sonntag, 28. November, um 17 Uhr in der Kirche St. Sebastian in Rippberg einen gemeinsamen Gottesdienst. Darauf haben sich die Oberministranten der einzelnen Pfarreien verständigt. Nach dem Corona-Lockdown und den Einschränkungen der zurückliegenden Monate wollen die Ministranten dadurch wieder stärker zueinander finden.

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Die zukünftige Zusammenarbeit und Vernetzung soll intensiviert werden. Besonders auch mit Blick auf eine inhaltliche Ausrichtung für die bevorstehende Kirchenentwicklung 2030. Dafür wurden in der Vorbereitung Ziele definiert: den Gemeinschaftssinn stärken und die Aktivitäten wieder mit Leben erfüllen. Auch ein besseres Kennenlernen untereinander steht auf der Agenda. Die Bedeutung des Ministrantendienstes soll herausgestellt werden. Dabei sollen vor allem auch die Beziehung und der Weg mit und zu Gott nicht aus den Augen verloren und gestärkt werden.

Auch der Frage „Was bedeutet es für mich ganz persönlich Ministrant zu sein“, will man nachspüren. Während des Gottesdienstes werden Zeugnisse erfahrener und ehemaliger Ministranten zu hören sein. Pater Kamil Piotrowski wird die Messe feiern. Er ist zusammen mit Gemeindereferent Adrian Ambiel für die Kinder- und Jugendarbeit zuständig. „Wir versuchen, als Team die Vernetzung der einzelnen Ministranten-Gruppen zu koordinieren und gemeinsame Aktivitäten durchzuführen. Ganz konkret ist für nächstes Jahr ein Jugendwallfahrtstag vorgesehen“, so der Gemeindereferent. Die Anmeldungen zu dem Ministranten-Gottesdienst erfolgen über die E-Mail-Adresse: gemeindereferent@se-wallduern.de ac

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