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„Hungermarsch“ - Hilfsprojekte werden unterstützt

Messe bietet Information

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ad
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Walldürn. 1985 reiste Anton Fach aus Walldürn erstmals nach Tansania - ein Land, dem er heute in mehrfacher Hinsicht sehr verbunden ist. Jener zentralafrikanische Staat, den Fach zuletzt Anfang des Jahres besucht hatte, steht im Zentrum des „Hungermarschs“, den der von Fach geleitete Verein zur Unterstützung der Missionsarbeit am Sonntag, 3. Oktober, in Walldürn ausrichtet. Coronabedingt wird dieses Jahr nicht „für die Anderen gewandert“, doch werden die Hilfsprojekte unermüdlich fortgesetzt.

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Sie gelten im Speziellen zwei größeren Projekten, die beide mit der guten Bildung und Ausbildung junger Menschen und insbesondere Mädchen zusammenhängen. Zum Einen kommen die Spenden der Unterhaltung des für 70 Kinder ausgelegten Kindergartens in der südtansanischen Stadt Hingawali zugute. Das zweite „Großprojekt“ betrifft die Schwestern vom Kwamndolwa, die in Ubiri ein Schulzentrum bewirtschaften. Hier können Haupt- und Mittelschulabschlüsse abgelegt werden; darüber hinaus versteht sich die Einrichtung als Ausbildungsstätte für Erzieher.

Profitieren dürfte die Jugend auch von einem weiteren Projekt: Alle drei Sekundarschulen Hingawalis sollen mittelfristig über öffentliche Internetzugänge verfügen, um der Jugend EDV-Unterricht zu ermöglichen.

Die Veranstaltung wird am Sonntag, 3. Oktober, in Walldürn stattfinden; Beginn ist um 9.30 Uhr mit dem Beginn des in der Basilika St. Georg gefeierten, durch die „young musicians“ musikalisch ausgestalteten Gottesdienstes. Auf dem Wallfahrtsplatz (bei schlechtem Wetter im Pfarrheim) findet anschließend eine von Anton Fach und Maria Stolz-Günther gestaltete Informationsmesse über Tansania und die unterstützten Projekte statt.

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Fair gehandelte Waren aus dem Programm des Buchener Eine-Welt-Ladens bietet Hedwig Greulich bei der Messe an. ad

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