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 Sanierung hat begonnen - Auf dem Rippberger Friedhof wird gearbeitet Mauerteil wird wieder aufgebaut

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hape
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Auf dem Rippberger Friehof haben die Sanierungsarbeiten begonnen. Das eingestürzte Stück der Mauer wird wieder errichtet. © Joachim Hahner-Pestel

Rippberg. Seit Montag ist die von der Stadt Walldürn beauftragte Firma Ehringsdorfer Baugesellschaftt aus Weimar / Ehrinhsdorf mit dem ersten Teil der Sanierungsarbeiten beschäftigt. Dabei wird im vorderen Friedhofsbereich der eingestürzte Mauerabschnitt wieder aufgebaut.

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Am Montag wurde die Alte Steige beidseitig zur Sackgasse umgestaltet und von Hausnummer 5 bis Hausnummer 7 voll gesperrt. Da diese Baumaßnahme circa zehn Wochen andauern wird, sollen die Friedhofsbesucher diese Straße nicht mehr anfahren, da keine Wendemöglichkeit bestehe.

Zur Zeit ist man damit beschäftigt die alte Friedhofsmauer abzutragen , im Anschluss wird eine Stützmauer aus Beton errichtet. Nach deren Fertigstellung werden die Mauersandsteine vor der neuen Stützmauer gesetzt. Im Rahmen dieser Maßnahme wird der angrenzende Mauerabschnitt mitsaniert. Die Kosten hierfür betragen 99 000 Euro.

Nach der Fertigstellung wird der Zugang mit der Friedhofstreppe von der Alten Steige bis zum Eingang saniert. Diese ist für Friedhofsbesucher nicht begehbar, da diese durch Bauzäune versperrt ist. Die einzige Möglichkeit zum Gräberbesuch bestehe im Moment nur über den Friedhofsweg vom „von-Echter-Ring“ aus her.

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Die Kosten für die Treppensanierung sind in den 99 000 Euro noch nicht inbegriffen.

In einem zweiten Abschnitt der Sanierungsarbeiten werde man Kreuze und den Zaun entfernen und die Kreuze nach der Fertigstellung der Friedhofsmauer wieder errichten. hape