Schützengilde Walldürn - Sieger und Platzierte des Königsschießens geehrt / 35 Teilnehmer am Start Markus Kreis Schützenkönig

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Markus Kreis (Mitte) ist der neue Schützenkönig der Schützengilde Walldürn. Als Ritter stehen ihm Steffen Lasarenko und Herbert Gerold zur Seite. © Adrian Brosch

Walldürn. Einen festen Platz im Jahreskalender der Schützengilde Walldürn hat das Königsschießen inne, das am Sonntag ausgetragen wurde. Abends führte Oberschützenmeister Rolf Schneider im Schützenhaus durch die Siegerehrung und sprach von einer „Jahr für Jahr spannenden Geschichte“ mit heuer 35 Teilnehmern.

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Zunächst verkündete Schneider die Ergebnisse des Seniorenpokals, den sich Markus Kreis (zehn Ringe) vor Herbert Gerold (zehn Ringe) und Reimund Schlipf, Dieter Weissinger, Heinz Farrenkopf, Berthold Farrenkopf und Horst Brix (jeweils neun Ringe) sicherte. Der Damenpokal ging an Belisa Dries (19 Ringe). Auf den Plätzen folgten Brigitte Schneider (17 Ringe), Rolanda Neves (zwölf Ringe), Selina Karl (zehn Ringe) und Elke Dries (fünf Ringe).

Beim Schwarzritterschießen setzte sich Roger Höly (zehn Ringe) vor Christian Bast und Belisa Dries (ebenfalls zehn Ringe) sowie Steffen Lasarenko, Markus Kreis, Matthias Klein, Berthold Farrenkopf, Reimund Schlipf, Rolf Schneider, Patrick Ehmig, Brigitte Schneider, Bernd Neuberger und Heinz Farrenkopf (jeweils neun Ringe) durch.

Ehrenvoller Titel

Besonders spannend wurde es bei der Bekanntgabe des Schützenkönigs. Diesen ehrenvollen Titel und die Königskette erhielt heuer Markus Kreis (zehn Ringe). Steffen Lasarenko als erster Ritter und Herbert Gerold als zweiter Ritter stehen ihm zur Seite. Auf den weiteren Plätzen des Königsschießens landeten Reimund Schlipf, Belisa Dries, Eckhard Folhoffer, Rolf Schneider, Berthold Farrenkopf und Matthias Klein. Zur Prinzessin wurde Milena Schindler (neun Ringe) vor Mareen Schindler gekürt.

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Oberschützenmeister Schneider gratulierte allen Teilnehmern zu ihren Erfolgen und dankte für die Teilnahme.

Weiterer Dank galt dem ersten Schützenmeister Hubert Sternheimer sowie den Aufsehern Reimund Schlipf und Kai Frank. Letzterer hatte gemeinsam mit Roger Höly die Auswertung durchgeführt. ad