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Ferienprogramm

Langeweile hatte keine Chance

Im Rahmen einer kleinen Andacht in der Natur Bilanz über die Aktivitäten gezogen

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Das Familienzelten im Rahmen des Ferienprogramms in Altheim war wieder einmal eine kurzweilige Angelegenheit. © Daniela Kappes

Altheim. Angefangen mit dem Familienzelten feierte das Ferienprogramm in Altheim nach zweijähriger Zwangspause wieder einen riesigen Erfolg. Auf dem Freizeitgelände Noledorn ließ man mit einer kleinen Andacht in der Natur die Ferien ausklingen.

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Die kleine Andacht stand ganz unter dem Motto „Brücken bauen“. Diakon Hans Miko fand treffende Worte, dieses Thema begreifbar zu machen: „Brücken ermöglichen, dass Menschen in Beziehung zueinander treten können, über Flüsse und Schluchten hinweg.“ Diese Brücken wurden aber nicht nur im wahrsten Sinne des Wortes, sondern auch im übertragenen Sinn in den Fokus gerückt. Brücken über einen Fluss lassen die Ufer und die dort lebenden Menschen näher zusammenrücken, so Diakon Miko weiter. „Wir Menschen brauchen einander und sind aufeinander angewiesen. Jeder Mensch braucht ‚Brücken’, gerade dann, wenn es einem nicht so gut geht. Eltern, Freunde, Mitschüler, Kollegen, Lehrer oder aber ein guter Ratschlag können solche Brücken sein.“

Elke Neuberger, Pfarrgemeinderätin und Mitglied des Gemeindeteams Ferienprogramm, dankte den gesamten Gemeindeteam-Kollegen Christiane Weber, Kristina Müller, Martina Wiesner und Rainer Benz für das tolle Programm, das wieder auf die Beine gestellt wurde. Aus dem Team verabschiedet wurden an diesem Tag Martina Wiesner und Rainer Benz. Beide sagten für die Zukunft aber ihre weitere Unterstützung zu. Denise Götz und Stefanie Kern freuen sich bereits, das Gemeindeteam Ferienprogramm ab dem nächsten Jahr tatkräftig unterstützen zu können.

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Ein herzliches Dankeschön ging außerdem an Pater Josef sowie den Stiftungsrat der Kirchengemeinde Walldürn, an die Ministranten, die die Programme an die Altheimer Haushalte verteilten und die Kinder, die durch ihre gemalten Bilder dem Programmheft eine ganz besondere Note gegeben haben.

Außerdem ging ein großer Dank an die Firmen, die durch Spenden unterstützten.

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