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Corona-Pandemie - Sternsinger laufen nicht

Hilfe für Kinder in Not

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(ac)
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Walldürn. Die Entscheidung ist gefallen. Auch in diesem Jahr wird es keine Sternsingeraktion in Präsenz geben. „Uns als Verantwortliche bleibt angesichts der derzeitigen Corona-Lage keine andere Wahl und es geht auch darum die Kinder, die als Sternsingerinnen und -singer unterwegs sind, vor möglichen Infektions-übertragungen zu schützen“, so der Leiter der Seelsorgeeinheit Pater Josef Bregula OFMCov und Adrian Ambiel als Hauptverantwortlicher für die Sternsingeraktion in der Seelsorgeeinheit Walldürn.

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Die Entscheidung ist auch nach Rücksprache mit der Stadt Walldürn als Ortspolizeibehörde erfolgt, die ebenfalls empfohlen hat sich für die kontaktlose Variante zu entscheiden.

„Gesund werden – gesund bleiben. Ein Kinderrecht weltweit“, so lautet das Motto der kommenden bundesweiten 64. Aktion des Dreikönigssingens. Die Aktion wird dabei auf die Gesundheitsversorgung von Kindern in Afrika aufmerksam machen. In vielen Ländern des Globalen Südens ist die Kindergesundheit aufgrund schwacher Gesundheitssysteme und fehlender sozialer Sicherung stark gefährdet.

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„Gerne hätten wir in diesem Jahr wieder den Segen an die Haustüren geschrieben, aber dies wird in der Form leider nicht möglich sein“, so der Gemeindereferent Adrian Ambiel. Wie bereits im vergangenen Jahr wird daher die Aktion kontaktlos durchgeführt. Die Ministranten, Pfarrgemeinderäte und die jeweiligen Gemeindeteams werden die Segensaufkleber, Informationszettel und Überweisungsträger in die Briefkästen einwerfen.

Die Not ist gerade in dieser Zeit besonders groß und so freuen sich die ehrenamtlich Engagierten über ein gutes Ergebnis bei dieser Sternsingeraktion.

Die Spende kann auf das Konto der römisch-katholischen Kirchengemeinde Walldürn (IBAN: DE12 6746 1424 0001 1992 26 // BIC: GENODE61BUC, Stichwort: „Sternsinger“) überwiesen oder in einem Umschlag mit dem Vermerk „Sternsinger“ in den Briefkasten des Pfarrbüros in der Burgstraße 26 eingeworfen werden.

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In den Stadtteilen können die Spenden auch an die Mesner übergeben werden. „Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass sich alle innerhalb der Seelsorgeeinheit an diese Entscheidung halten, wir gemeinsam handeln und die Aktion in dieser kontaktlosen Form durchführen“, so Ambiel abschließend. (ac)

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