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Zapfsäulenteam

Hilfe bei schwerer Krankheit

Unterstützung für Emel Dönertas und Familie

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Walldürn. Das Zapfsäulenteam der Esso-Station in Walldürn unterstützt beim Nightgroove-Event am 1. Oktober die schwer erkrankte Emel Dönertas und ihre Familie aus Walldürn mit dem Getränkeverkaufserlös am Getränkestand des Zapfsäulenteams auf dem Walldürner Schlossplatz.

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Ebenfalls können ab sofort bis zum 6. Januar 2023 Spenden an der Esso-Station Spieler in der Buchener Straße in Walldürn in der dort aufgestellten Spendenbox abgegeben werden.

An Gehirntumor erkrankt

Die junge Mutter von drei Kindern ist an einem Gehirntumor erkrankt. Ein schwerer und harter Schicksalsschlag sowohl für die junge Mutter als auch für ihre drei Mädchen im Alter von drei, zehn und 16 Jahren, die auf ihre Mutter angewiesen sind sowie für Ehemann Ismail, der selbstständig ist, seit dem Vorfall vor knapp zwei Jahren jedoch kaum noch Zeit dafür findet, die Firma zu führen, da er sich rund um die Uhr um seine Ehefrau kümmert.

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Veröffentlicht
Von
Ulli Brünger
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Zwischenzeitlich wurden bereits sämtliche Therapien, wie beispiels-weise Chemotherapie und Bestrahlung, welche von den Ärzten angeraten und verordnet wurden, durchgeführt, doch leider ohne viel Erfolg.

Aktuell ist Emel Dönertas schwer-behindert, kann nicht mehr laufen und ist im Alltag auf fremde Hilfe angewiesen. Epileptische Anfälle gehören mittlerweile zur Tagesordnung.

Nach langer Recherche hat man dann eine Behandlung gefunden, welche Emel Dönertas wirklich gut tut. Der Ehemann fand nach langer Suche weiter eine Privatklinik in Istanbul, in der Emel Dönertas operiert wurde. Dreieinhalb Stunden dauerte die OP und es konnten 95 Prozent des Tumors erfolgreich entfernt werden.

Ein anschließendes weiteres MRT mit Kontrastmittel zeigte, dass keine aktiven Tumorzellen mehr existieren. Dann begann man mit einer Physiotherapie. Ganz aktuell geht es darum, diese Therapie auch weiterhin zu ermöglichen, was nicht ganz so einfach ist, denn sie muss mindestens drei Mal in der Woche therapiert werden. Hinzu kommen noch benötigte Geräte wie Sauerstoff oder Trainingsutensilien, die die Familie Dönertas aus der eigenen Tasche zahlen muss.

Erfreuliches Fazit: Momentan kann Emel Dönertas wieder ihren rechten Arm ganz leicht anheben, und auch Fühlen kann sie wieder auf der kompletten rechten Seite. Das Bein leider braucht noch einige Monate intensive Therapie. Die Operation in der Türkei und die dortige Nachbehandlung hat die Familie Dönertas über 25 000 Euro gekostet und somit das ganze Ersparte aufgebraucht.

Nächsten Monate wichtig

Laut den Prognosen der Ärzte sind die nächsten sechs Monate sehr wichtig für Emel Dönertas. Daher wird die Familie Dönertas wohl oder übel wieder einen Teil der Therapie selber finanzieren müssen, damit die Frau auch bald wieder am Lebensalltag teilnehmen kann.

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