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Ausschuss für Technik und Umwelt - Wallfahrtsmuseum wird saniert und erweitert

Grünes Licht für Umbau

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ds
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Walldürn. Die Mitglieder des Ausschusses für Technik und Umwelt (ATU) haben in ihrer Sitzung am Montag im „Haus der offenen Tür“ dem Antrag der Stadt Walldürn zur Verbesserung des Brandschutzes im Stadt- und Wallfahrtsmuseum und zum Bau einer Touristinformation zugestimmt.

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Mit dem Umbau des 1588 errichteten Gebäudes soll der Brandschutz für die Fluchtwege verbessert und der Fortbestand des Museums mit seinem volks- und heimatkundlichen Bereich, der Ausstellung der Römerzeit und der Ausstellung mit dem Thema „Zum heiligen Blut“ gesichert werden.

Dem Antrag der Stadt Walldürn zur Verbesserung des Brandschutzes im Stadt- und Wallfahrtsmuseum stimmte der ATU zu. © Bernd Stieglemeier

Der dreigeschossige Anbau soll neben den Räumen für die Touristinformation und verschiedenen Funktionsräumen auch öffentliche Toiletten im Kellergeschoss für die Wallfahrtszeit sowie für sonstige Veranstaltungen in Walldürn enthalten. Ein Verbindungsgang auf Ebene des Obergeschosses und des Dachgeschosses soll beide Gebäude zusammenführen.

Auf die Zustimmung der Ausschussmitglieder stieß auch der Bauantrag von Procter&Gamble zur Errichtung einer Büroanlage aus zwölf Containern für Ätztechnik auf einem Grundstück in der Braun-Straße.

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Grünes Licht gab das Gremium für den Antrag der Firma ALBA im Heidingsfelder Weg im Verbandsindustriepark zur Ertüchtigung der Brandschutzeinrichtung der Sortieranlage für Leichtverpackungen mit Einbau einer Löschanlage, Neubau eines Löschwasserbehälters, einer Sprinkleranlage, einer Sprinklerunterzentrale, eines Ersatzteillagers und für die Neuordnung des Freilagers in kleinere Abschnitte mit feuerbeständigen Wänden.

Bei einer Enthaltung stimmte der Ausschuss dem Bau einer öffentlichen Toilettenanlage in der Baulandstraße in Altheim zu. In dem knapp 27 Quadratmeter großen Gebäude sind neben der Damen- und Herrentoilette auch eine barrierefreie Kabine sowie ein Technikraum vorgesehen.

Mit Informationen der Verwaltung zu den im Einheitlichen Regionalplan der Region Rhein-Neckar ausgewiesenen Vorranggebieten für Windkraft auf Walldürner Gemarkung NOK-VRG 11 „Waldäcker“ (57,2 Hektar in Richtung Glashofen), NOK-VRG 12 „Tannenäcker“ (56,1 Hektar zwischen Wettersdorf und Kaltenbrunn) und NOK-VRG 13 „Bodenwald“ (28,2 Hektar nordwestlich von Altheim) schloss die Ausschusssitzung. ds

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