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Ausstellung

Eucharistische Wunder im Blick

Im katholischen Gemeindezentrum in Walldürn ist die von Carlo Acutis initiierte Schau zu sehen

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Die Ausstellung „Die Eucharistischen Wunder in der Welt“ wurde im Gemeindezentrum eröffnet. © Bernd Stieglmeier

Walldürn. Im Rahmen des Jugend-Wallfahrtstages 2022 wurde im katholischen Gemeindezentrum die internationale Ausstellung „Die Eucharistischen Wunder in der Welt“ eröffnet. Sie geht bis zum 9. Oktober, auf zwei Etagen verteilt (Pfarrsaal, Eingangs-Foyer und 1. Obergeschoss) werden auf fünfundzwanzig Banner-Rollups verschiedene eucharistische Wunder dargestellt und beschrieben, darunter auch Walldürn mit den Ereignissen um das Blutwunder aus dem Jahr 1330.

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Stadtpfarrer P. Josef Bregula OFM Conv. begrüßte am Samstagvormittag neben seinen geistlichen Mitbrüdern und Kirchengemeindegliedern insbesondere auch den Initiator dieser Ausstellung, Achim Dörr und mit ihm den Mitorganisator Gemeindereferent Adrian Ambiel.

„Autobahn in den Himmel“

Wie er betonte, habe man vonseiten der Kirchengemeinde die Räume des katholischen Gemeindezentrums sehr gerne für diese wohl einmalige internationale Ausstellung „Die eucharistischen Wunder in der Welt von Carlo Acutis“ zur Verfügung gestellt. Sie ist maßgeblich von dem im Jahr 2006 bereits im jungen Alter von nur 15 Jahren an einer akuten Form von Leukämie verstorbenen und im Jahr 2020 in Assisi als jüngster Seliger im jetzigen Zeitalter seliggesprochenen Carlo Acutis zu verdanken.

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Er hat zwischen seinem 11. und 14. Lebensjahr eine Webseite mit über 146 kirchlich anerkannten eucharistischen Wundern in aller Welt erstellt und die Heilige Eucharistie als „seine Autobahn in den Himmel“ bezeichnet.

Aufgrund seiner Arbeit und der erstellten Internetseite sei zwischenzeitlich eine internationale Ausstellung in Form von Rollup-Bannern möglich und dabei unter anderem auch in deutscher Sprache konzipiert worden, die es in vier Teil-Paketen gebe, von denen aufgrund der momentanen sehr starken Nachfrage und des Umfangs der Ausstellung in einem ersten Teil die Teil-Pakete 3 und 4, in denen auch das eucharistische Blutwunder von Walldürn enthalten sei, zu sehen seien.

Das Vorbereitungsteam mit Achim Dörr und Gemeindereferent Adrian Ambiel an der Spitze habe die Eröffnung dieser internationalen Ausstellung auf den Samstag der Jugend-Wallfahrt 2022 gelegt, um damit auch einen starken Bezug zur Jugend herzustellen, für die Carlo Acutis ein echtes Vorbild ist. Der Stadtpfarrer dankte allen, die zum Gelingen der Ausstellung beigetragen haben.

Der Besuch einer solchen Ausstellung wie diese, die in ganz besonderer Weise all die vielen erlebten eucharistischen Zeichen und Wunder in der ganzen Welt aufzeige und dokumentiere, biete die Möglichkeit zur persönlichen Stärkung und Bestätigung der Eucharistie gerade in einer solch schwierigen Zeit wie momentan.

Achim Dörr als Initiator dieser Ausstellung sah es zu Beginn seiner Ansprache mit als ein Ziel dieser Ausstellung an – über die Durchführung sowie über den Zeitrahmen einer solchen Veranstaltung – ganz bewusst auch diesen Walldürner Jugendwallfahrtstag mit in das Zeitfenster fest zu integrieren und den jungen Katholiken die Möglichkeit zu bieten und zu geben, viel Informatives über die momentan 146 geschehenen eucharistischen Wunder in der ganzen Welt zu erfahren und sich dadurch persönlich gestärkt und bestätigt zu sehen in der Feier der Heiligen Eucharistie.

Gemeinsam mit P. Irenäus Wojtko OFM Conv. und Gemeindereferent Adrian Ambiel und mit der bildlichen Unterstützung in Form einer kleinen Power-Point-Präsentation erfuhren alle Anwesenden sodann noch einmal viel Informatives und Wissenswertes über diese Ausstellung, durch die auch Walldürn weltweit durch das Internet als eucharistischer Wallfahrtsort bekannt gemacht wurde.

Des Weiteren über den am 10. Oktober 2006 im Alter von nur 15 Jahren verstorbenen und am 10. Oktober 2020 in Assisi seliggesprochenen Begründer Carlo Acutis. Diese internationale Ausstellung war bereits auf fünf Kontinenten zu sehen und wurde mittlerweile auch schon in mehreren deutschsprachigen Städten sowie in Österreich gezeigt, ehe sie nun für drei Wochen zu Gast in der Wallfahrtsstadt Walldürn weilt.

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