Spende überreicht - Bernd Düll vom Wachschutz Odenwald aus Walldürn spendet 500 Euro an Förderverein des Caritas-Krankenhauses „Den Aufenthalt ein wenig leichter machen“

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fv-ckbm
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Walldürn/Bad Mergentheim. Der Wachschutz Walldürn hat 500 Euro für den Caritas-Förderverein gespendet. (Mit-)Menschlichkeit und Solidarität sind in Zeiten von Corona unerlässlich. Es ist eine Zeit, in der Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung trotz Abstandhaltens in der Gesellschaft einen besonders hohen Stellenwert einnehmen – und genau das bewies auch Bernd Düll, Geschäftsführer von Wachschutz Odenwald Sicherheitsdienst.

Aufenthalt leichter machen

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Denn er spendete im Namen des Unternehmens, das seit März 2020 für die Sicherheit in den beiden Krankenhäusern der Gesundheitsholding Tauberfranken (GHTF) verantwortlich ist, kurzerhand 500 Euro an den Verein der Freunde und Förderer des Caritas-Krankenhauses Bad Mergentheim.

Das Geld solle in ein Projekt investiert werden, „das in der Corona-Pandemie, in der Besuche aufgrund der allgegenwärtigen Ansteckungsgefahr stark eingeschränkt sind, den Patienten den Krankenhausaufenthalt ein wenig leichter macht“. Bernd Düll erklärt: „Wir haben das Glück, gesund zu sein und arbeiten gehen zu können. Vielen anderen geht es leider nicht so. Da ist es ganz selbstverständlich, dass wir gemeinnützige Projekte unterstützen.“

„Lächeln im Gesicht“

Den Caritas-Förderverein habe Düll ausgewählt, da die Spendenmöglichkeiten von Klinik-Clowns über Wunschmobil bis hin zu Kunsttherapie und Hilfsmitteln für die Pflegekräfte „stets ein Lächeln ins Gesicht zaubern“ – wie auch im Faltblatt des Fördervereins zu lesen sei. Denn über diesen sei Bernd Düll, dessen Sicherheitsunternehmen in Walldürn beheimatet ist, auf die Arbeit des Vereins am Caritas-Krankenhaus aufmerksam geworden. Darüber freut sich Sr. Maria-Regina Zohner, welche die Spende als Vorsitzende im Namen des Fördervereins entgegengenommen hat, ganz besonders: „Ich bin total hin und weg, über Ihre Art, bewusst zu denken, sich kundig zu machen und zu erkennen, wo Mitmenschlichkeit und Unterstützung gerade dringend benötigt werden. Das sagt auch über Sie als Chef viel aus. Denn Sie und ihre Mitarbeiter schenken menschliche, ja sogar zwischenmenschliche Zuwendung und das erzielt eine sehr große Wirkung bei allen Beteiligten.“ Da das Virus die Gesellschaft noch eine ganze Weile begleiten werde und die Folgen der Pandemie nicht absehbar seien, seien Spenden aktuell besonders wichtig, um den Betroffenen im Krankenhaus den Alltag ein wenig zu erleichtern.

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Und so verspricht die Deutschordensschwester: „Wir finden definitiv ein kleines, feines Projekt, das ihrer Spende gerecht wird! Von Herzen Dank für Ihr Engagement in dieser schwierigen Zeit.“ fv-ckbm