Konrad-von-Dürn-Realschule - Sporttag bot den Schülern viel Abwechslung Bewegung in zahlreichen Facetten erprobt

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Walldürn. Beim Sporttag der Konrad-von-Dürn-Realschule hatten die Schüler die Möglichkeit, Neues auszuprobieren oder einfach Spaß an der Bewegung zu haben. Die Sportfachschaft ermöglichte den Teilnehmern einen erlebnisreichen Schultag. Dem Winter entflohen rund 80 Schüler im Erlebnisbad Miramar, das mit Wellenbad und fünf neuen Rutschen einen Wellness-Tag bot. Rasant ging es auch auf dem gefrorenem Wasser in der Eissporthalle in Frankfurt zu: Dort versuchten sich junge Schlittschuhläufer der Realschule als Anfänger zuerst einmal auf dem Eis auf den Beinen zu halten, als Fortgeschrittene bei der kunstvollen Ausführung von Sprüngen, Pirouetten und Schritten.

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Auf Altbekanntes hatten die Kegler gesetzt, bei denen mit Spielen wie „hohe und niedrige Hausnummern“, „Mensch-ärgere-dich-nicht“ und „Tannenbaum“ Geselligkeit und Spaß im Vordergrund standen. Einige Schüler hatten sich für einen Schnuppertag auf der Golfanlage in Neusaß entschieden. Coach Greg Tennant und Geschäftsführer Thomas Hennig zeigten grundlegende Schlagtechniken oder informierten über das Verhalten auf dem Golfplatz.

Für 14 Schüler drehte sich am Mittwoch alles um Vorhand, Rückhand, richtige Schlägerhaltung und die Verbesserung der Schlagtechnik beim „weißen Sport“. Die Anleitung durch Dieter Müller und Hermann Stieber vom Tennisclub Walldürn garantierte gute Fortschritte. Ähnliche Fertigkeiten und Fähigkeiten waren beim Badminton gefragt. Mit Urkunde und Abzeichen ging ein Dutzend Schüler vom Tischtennis nach Hause.

Zunächst legten sie das Tischtennis-Sportabzeichen ab und erhielten Tipps, bevor bei Einzel, Doppel und Rundlauf der spielerische Aspekt im Vordergrund stand.

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Wer bisher im Alltag den gut ausgestatteten Fitnessraum der Werkrealschule noch nicht für sich entdeckt hatte, konnte nach einer Einführung in die medizinischen Grundlagen und einem gemeinsamen Aufwärmtraining verschiedene Übungen zu den entsprechenden Muskelgruppen ausprobieren und so den inneren Schweinehund bezwingen.

Andere Schüler hatten beschlossen, dass sie eher die Höhe bezwingen wollen: In der Kletterhalle des Deutschen Alpenvereins, Sektion Buchen, durften die Jugendlichen bis zu zwölf Meter hoch hinaus. Nach einer gründlichen Einweisung durch Wolfgang Farrenkopf und sein Team lernten sie, wie man Sicherheitsknoten bindet oder grundlegende Klettertechniken am Seil und Schnelligkeits-Klettern ausprobiert. Ganz andere Ziele hatten die Teilnehmer des Geocachings, die sich nach einer Einweisung in den Umgang mit GPS-Daten und Navigation auf digital unterstützte Schatzsuche in Walldürn machten.