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Antrag der SPD - Bessere Situation auf Schulhof schaffen

Bauzaun statt Trassierband

Von 
Ralf Marker
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Walldürn. Um die aktuelle Situation „Schulhoferweiterung“ im Bereich des Nibelungenhallenparkplatzes ging es bei der Anfrage der SPD-Fraktion bei der Sitzung des Gemeinderates in der Nibelungenhalle am Montag. Nach dem Umzug der Grundschüler in das Auerberg-Schulzentrum und dadurch eine Erweiterung de Schulhofs im Bereich der Parkplatzes der Nibelungenhalle nötog wurde, hatte die Fraktion einige Anregungen.

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Beim Thema Verkehrssicherungspflicht sei es mit der aktuellen Abgrenzung durch Baustellenabsperrungen und Trassierband für die Sicherheit der Schüler nicht getan. Es handele sich um eine dauerhafte Lösung, für mindestens zwei Jahre, und nicht um eine temporäre Einrichtung.

Gerade in der Hauptzufahrt des Parkplatzes bedürfe es einer massiveren Lösung. Die SPD brachte hier etwa Betonblumenkübel ins Gespräch, um eventuelle Raser oder die Einfahrt in den Schulhof zu stoppen. Das Trassierband sollte durch einen verkleideten Bauzaun – wie an der Turnhalle in der Keimstraße ersetzt werde. Außerdem solle man prüfen, ob der Schulhof ab einer bestimmten Uhrzeit geschlossen werden kann.

Und auch bei der Ausgestaltung des Schulhofs sieht die Fraktion Luft nach oben. Der Hof biete wenig Sitz-und Bewegungsmöglichkeiten. Dem könnte man mit einer zweiten Tischtennisplatte, einem mobilen Basketballkorb oder Holzstämmen Abhilfe schaffen. Lagebedingt sei der Hof windanfällig, was durch einen Bauzaun minimiert werden könnte. Zudem mangele es an Unterstellmöglichkeiten. Hier brachte die SPD den Aufbau von stadteigenen Lauben ins Spiel. Der Antrag werde geprüft, sagte Bürgermeister Markus Günther zu.

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Redaktion Stellvertretender Redaktionsleiter Buchen, zuständig für Walldürn.

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