Wenigstens eine Begründung

Marcel Sowa zum Antwortschreiben von Minister Lucha

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Marcel Sowa
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Als Minister hat man sicherlich viel um die Ohren. Das gilt für einen Gesundheitsminister in Corona-Zeiten umso mehr. Insofern ist es durchaus verständlich, dass auf den Brief von Landrat Dr. Achim Brötel nicht umgehend eine Rückmeldung folgte. Über einen Monat warten zu müssen, nur um dann keine richtige Antwort auf berechtigte Anliegen und Appelle zu erhalten, ist enttäuschend und unverständlich. Viele Menschen befürworten den Weg, welchen andere Länder beim Thema Impfungen bei den Hausärzten eingeschlagen haben. Nach einer so langen Zeit ohne Antwort hätte man wenigstens eine Begründung erwarten können, warum das in Baden-Württemberg noch nicht möglich ist. Und dass die Hälfte des Schreibens aus Stuttgart mit schon längst bekannten Informationen gespickt ist, macht es nicht besser. Die Menschen brauchen mehr als Textbausteine und Durchhalte-Phrasen.

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Nach wochenlanger Wartezeit Dürftiges Schreiben als Antwort

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Redaktion Im Einsatz für die Lokalausgabe Buchen

Thema : Coronavirus FN

  • Buchen Freude und Unverständnis liegen nah beieinander

    Der Einzelhandel darf wieder öffnen. Darüber freuen sich auch die Ladenbesitzer und Kunden in der Buchener Fußgängerzone. Buchen. Die Freude bei den Einzelhändlern in Buchen ist groß. Nach rund elf Wochen, in denen Verkaufsräume und Gänge verwaist waren, dürfen die Händler ihre Ladentüren nun wieder öffnen. Natürlich herrschen gewisse Regeln für den Verkauf, dennoch ist eine große Erleichterung wahrnehmbar. Mancher Händler zeigt jedoch auch Unverständnis für die jetzt geltenden, undurchsichtigen Regelungen, welche nicht nur den ein oder anderen Kunden verwirren. Die FN haben stellvertretend bei einigen Verkäufern in Buchen nachgefragt. Marko Eichhorn, Modegeschäft Eichhorn und Vorsitzender der Aktivgemeinschaft Buchen: „Die Freude über die Wiedereröffnung ist groß. Dennoch sind die Regelungen ein absolutes Versagen der Regierung“, stellt der Geschäftsführer klar. Er habe kein Verständnis für die festgesetzten Inzidenzwerte und die damit verbundenen Möglichkeiten. „Hätten wir diese Regelungen bereits im Februar gehabt, hätte ich pünktlich zum 1. Februar wieder öffnen dürfen. An diesem Tag waren die Werte im Kreis nämlich erstmals unter 100.“ So hätte er die Herbst- und Winterkollektion noch an die Frau oder den Mann bringen können. Da ab einer Inzidenz von 50 „Click & Meet“ angeboten werden muss und nicht einfach geöffnet werden kann, gestalte sich die Dienstplanerstellung schwierig. „Wenn ich dann den Laden schließe und Termine vergebe, dann aber aufgrund der Inzidenz doch wieder öffnen darf, ist das ein totales Durcheinander.“ Stattdessen hätte er sich eine Öffnung von kleinen Geschäften schon viel früher gewünscht, da die Kundenfrequenz in ländlich gelegenen Gebieten nicht zu hoch sei. „Wenn sich jeder an die AHA-Regeln hält, kommen wir mit den Hygienemaßnahmen gut zurecht“, so der Verkäufer. Mit den nun geltenden Regelungen hätten sich am Montagmorgen bereits einige Kunden bei ihm gemeldet und nachgefragt, ob sie denn nun vorbei kommen könnten. Die Kunden, die dann zum Einkaufen dort waren, seien aber alle „glücklich und zufrieden“ gewesen. Jasmin Hornung, Parfümerie Akzente: „Die Stimmung ist gut, wir freuen uns, dass wir wieder öffnen dürfen“, so die Verkäuferin im Gespräch. „Natürlich hat man etwas Angst, dass die Inzidenz von 50 überschritten wird. Dann hätten wir aber immer noch die Möglichkeit ,Click & Meet’ anzubieten. Verheerend wäre, wenn wir wieder komplett schließen müssten“, erklärt Hornung. „Wir gehen aber positiv an die Sache heran.“ Am Hygienekonzept habe sich im Vergleich zum Frühjahr 2020 nicht viel verändert. Nun müsse lediglich geprüft werden, ob die Kunden medizinische Masken tragen und bei Gesichtsbehandlungen ein aktueller, negativer Corona-Test vorgelegt werden muss. „Wir desinfizieren die Stühle nach der Behandlung grundsätzlich. Auch der Korb, den jeder Kunde beim Betreten des Ladens erhält, wird beim Verlassen von einer Verkäuferin entgegengenommen und desinfiziert“, führt Hornung aus. Simone Farrenkopf, Schuhhaus Farrenkopf: Ebenfalls glücklich über die Wiedereröffnung ist Simone Farrenkopf mit ihrem Team. „Die Stimmung ist positiv. Wir sind froh, dass die Inzidenz bei uns im Kreis unter 50 liegt“, sagt die Inhaberin des Schuhgeschäftes. „Es ist wie eine ganz normale Öffnung. Wir haben eine Ampel für die Kunden am Eingang befestigt, die anzeigt, ob sie ins Geschäft kommen dürfen. Außerdem desinfizieren wir die Kontaktflächen regelmäßig, wie auch schon vor dem Lockdown.“ Dennoch hätte sie sich eine bessere Vorbereitung von Regierung und Handelsverband gewünscht: „Wir haben am Sonntag um 17 Uhr die ersten Informationen vom Handelsverband erhalten. Vorher haben wir unser Konzept anhand dessen erstellt, was wir in den Medien erfahren haben.“ Da bereits vergangene Woche Kunden bei ihr angerufen hätten, habe sie deshalb Termine auf Verdacht vergeben. „So sind wir auf jeden Fall auf der sicheren Seite“, sagte sie. Roland Burger, Bürgermeister: „Wie bei den meisten schlagen auch bei mir zwei Herzen in der Brust: Einerseits freue ich mich sowohl für die Bürger als auch auch für die Gewerbetreibenden, dass endlich – dank unserer Inzidenz unter 50 – spürbare Lockerungen anstehen. Und ich verstehe die zunehmende Verzweiflung der Selbstständigen, die nach wie vor auf Öffnungsperspektiven warten müssen“, erklärt Burger. „Andererseits weiß noch niemand, wie sich diese Lockerungen auswirken und wie die neuen Mutationen sich auf das Infektionsgeschehen auswirken.“ Eine dritte Welle und ein erneuter Lockdown wären ein „Horrorszenario, über das ich momentan gar nicht nachdenken möchte“. Burger hofft, dass alles gut geht und langsam, aber sicher Normalität zurückerlangt wird. Dr. Achim Brötel, Landrat: Als „überfällig“ bezeichnet Landrat Dr. Achim Brötel die Öffnung des Einzelhandels. „Ich habe es nämlich noch nie verstanden, warum Discounter munter Mischsortimente verkaufen durften, der stationäre Einzelhandel aber nicht. Einen sachlichen Grund für diese Einschränkung gab und gibt es nicht.“ Damit werde eine der ganz großen Ungereimtheiten der vergangenen Wochen beseitigt. „Meiner Wahrnehmung nach sind es deshalb auch weniger die Einschränkungen als solche, die die Menschen ärgern, sondern es sind die vielen logischen Brüche, die dieses System leider nach wie vor beinhaltet, wenn ich etwa an die immer noch geschlossene Gastronomie denke“, betont Brötel, der auch darauf aufmerksam macht, dass die Öffnung des Einzelhandels unter Einschränkungen stattfindet. Er erinnert an die beschränkte Kundenzahl, die Hygienekonzepte und das „zwingende Gebot gegenseitiger Rücksichtnahme“. Dass der Neckar-Odenwald-Kreis schon von Anfang an bei den Öffnungen dabei ist, freut ihn auch deswegen, weil das kurz vor Weihnachten noch undenkbar war. Mit einer Inzidenz von 386 lag man sogar „an der traurigen Spitze in Baden-Württemberg“. Inzwischen sei der Landkreis hingegen stabil unter 50 und zähle wieder zu den Kreisen mit der niedrigsten Inzidenz im Land. „Natürlich gibt es schicksalhafte Infektionen, die auch bei größtmöglicher Sorgfalt nicht zu vermeiden sind. Trotzdem zeigt unsere Entwicklung eindrucksvoll, dass wir es schon zu einem erheblichen Teil auch selbst in der Hand haben, ob das Virus ein leichtes Spiel mit uns hat oder nicht.“

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  • Tauberbischofsheim Erstmals über 1000 Impfungen innerhalb einer Woche

    Ein neuer Fall einer Coronavirus-Infektion wurde am Montag im Main-Tauber-Kreis bestätigt. „Die betroffene Person lebt im Gebiet der Stadt Niederstetten, ist Kontakt zu einem bereits bekannten Fall und befindet sich in häuslicher Isolation“, teilte das Landratsamt mit. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt damit 3323. Unterdessen sind 26 weitere und damit insgesamt 3149 Personen wieder genesen. Derzeit sind 105 Personen aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Diese Fälle verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen (Zahl neuer Fälle jeweils in Klammern): Ahorn: 1, Assamstadt: 1, Bad Mergentheim: 11, Boxberg: 1, Creglingen: 13, Freudenberg: 5, Großrinderfeld: 3, Grünsfeld: 1, Igersheim: 2, Königheim: 0, Külsheim: 0, Lauda-Königshofen: 14, Niederstetten: 13 (+1), Tauberbischofsheim: 8, Weikersheim: 12, Werbach: 0, Wertheim: 20 und Wittighausen: 0. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Montag bei 72,5. {element} Aufgrund eines Infektionsfalls musste die ambulant betreute Wohngemeinschaft in der Residenz Weikersheim unter Quarantäne gestellt werden. {furtherread} Im Kreisimpfzentrum (KIZ) des Main-Tauber-Kreises in Bad Mergentheim haben in der Woche vom 1. bis 7. März insgesamt 1264 Erst-Impfungen stattgefunden. „Damit wurden im KIZ innerhalb einer Woche erstmals mehr als 1000 Erstimpfungen verabreicht“, erklärte Erster Landesbeamter Christoph Schauder als Leiter des Arbeitsstabs Corona. Es wurden sowohl impfberechtigte Bürger geimpft als auch impfberechtigte Mitarbeitende aus dem medizinischen Bereich, die auf Intensivstationen, in Notaufnahmen und bei Rettungsdiensten tätig sind. „Wir verimpfen im KIZ sowohl den Biontech- als auch den AstraZeneca-Impfstoff. Die Termine für beide Impfstoffe werden sehr gut angenommen, so dass keinerlei Dosen ungenutzt in den Kühlschränken lagern“, ergänzte Schauder. Für eine vollständige Immunisierung mit den derzeit zugelassenen Vakzinen sind zwei Impfstoffdosen notwendig. In der Woche vom 1. bis 7. März fanden 263 Zweitimpfungen statt. Damit erhielten seit dem Impfstart am 22. Januar insgesamt 4414 Personen im Main-Tauber-Kreis ihre erste Impfung und 1495 Personen ihre zweite Impfung. In den Zahlen nicht enthalten sind Impfungen, die im Zentralen Impfzentrum Rot am See (ZIZ) an Einwohner des Main-Tauber-Kreises verabreicht wurden oder die von den Mobilen Impfteams des ZIZ in Pflegeheimen im Landkreis vorgenommen wurden. Pilotprojekt in Arztpraxen startet Darüber hinaus strebt das Land Baden-Württemberg an, die Corona-Schutzimpfungen weiter in die Fläche zu bringen: Durch ein gemeinsames Pilotprojekt des Sozialministeriums, der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg und der Kommunalen Landesverbände werden niedergelassene Ärzte in die Impfversorgung einbezogen. In nahezu allen Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg können Personen im Alter von über 80 Jahren aus der ersten Priorisierungsstufe in Pilotpraxen geimpft werden. Die anspruchsberechtigten Personen sind in der Regel bereits Patienten der jeweiligen Arztpraxis. „Die teilnehmenden Praxen werden auf impfberechtigte Patienten zugehen, um Impftermine zu vereinbaren. Eine Kontaktaufnahme seitens der Patienten ist daher nicht notwendig. Das Pilotprojekt startete am Montag“, hieß es. „Mit dem Pilotprojekt sollen die Voraussetzungen für einen künftigen reibungslosen Übergang der Impfungen in die Hausarztpraxen, sobald genügend Impfstoff zur Verfügung steht, geschaffen werden. In den nächsten Wochen und Monaten rechnen wir mit deutlich steigenden Impfstofflieferungen“, erklärte Gesundheits- und Sozialdezernentin Elisabeth Krug. Wie die Kassenärztliche Vereinigung hierzu mitteilte, ist das Impfen Alltag in den Praxen. Allerdings sei bei der Corona-Schutzimpfung der Impfstoff anders zu handhaben, die Dokumentation sei anders, und es müssten die Verteilung der Impfstoffe auf die Praxen und die Lieferketten geklärt werden. Daher sei ein solcher Test unbedingt sinnvoll. Seitens der Kommunalen Landesverbände wurde betont, dass in absehbarer Zeit die Zahl der Impfdosen die Kapazitäten der Impfzentren übersteigen dürfte. Daher sei es richtig, jetzt die geordnete Ausweitung der Corona-Impfungen in den Bereich der niedergelassenen Ärzteschaft strukturiert anzugehen. Hausärzte könnten künftig im Rahmen von Hausbesuchen auch bettlägerige Patienten impfen, die keine Chance haben, ins Impfzentrum zu kommen. „Das Land übernimmt im Rahmen des Pilotprojekts die Transportkosten für die Auslieferung der Impfstoffe sowie die Kosten für die Bereitstellung des Impfzubehörs“, so die Verantwortlichen. Bei der Auswahl der Pilot-Standorte habe man beachtet, dass maximal eine Hausarztpraxis auf den Bezirk eines Impfzentrums entfällt. Das Pilotprojekt ergänze die etablierte Struktur der Zentralen Impfzentren sowie Kreisimpfzentren und laufe für die Dauer von sechs Wochen. In den ersten drei Wochen würden die Erstimpfungen erfolgen, in den letzten drei Wochen die Zweitimpfungen. lra

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  • Neckar-Odenwald Inzidenz weiter stabil unter 50

    Seit dem Start der Impfkampagne gegen das Coronavirus sind im Neckar-Odenwald-Kreis 9120 Dosen der Vakzine von Biontech und AstraZeneca verabreicht worden. 2704 Injektionen haben Mitarbeiter des mobilen Impfteams des Zentralen Impfzentrums Heidelberg in Pflegeeinrichtungen vorgenommen. Im Kreisimpfzentrum (KIZ) in Mosbach wurden bisher 4687 Impfdosen verabreicht. Das mobile Impfteam des KIZ verzeichnet aktuell 1729 Impfungen. In den Zahlen nicht enthalten sind Impfungen, die in Impfzentren außerhalb des Neckar-Odenwald-Kreises verabreicht wurden. Darüber hinaus strebt das Land Baden-Württemberg an, die Corona-Schutzimpfungen weiter in die Fläche zu bringen: Durch ein gemeinsames Pilotprojekt des Sozialministeriums, der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg und der Kommunalen Landesverbände werden niedergelassene Ärzte in die Impfversorgung einbezogen. {element} In nahezu allen Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg können Personen im Alter von über 80 Jahren aus der ersten Priorisierungsstufe in Pilotpraxen geimpft werden. Die anspruchsberechtigten Personen sind in der Regel bereits Patienten der jeweiligen Arztpraxis. „Die teilnehmenden Praxen werden auf impfberechtigte Patienten zugehen, um Impftermine zu vereinbaren. Eine Kontaktaufnahme seitens der Patienten ist daher nicht notwendig. Das Pilotprojekt startete am Montag“, hieß es in einer Pressemitteilung der Landesregierung. {furtherread} „Mit dem Pilotprojekt schaffen wir die Voraussetzungen für einen künftigen reibungslosen Übergang der Impfungen in die Hausarztpraxen – sobald genügend Impfstoff zur Verfügung steht“, sagte Gesundheitsminister Manne Lucha. „Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg konnte in fast jedem Stadt- und Landkreis eine Arztpraxis für das Projekt gewinnen.“ Bei der Auswahl der Pilot-Standorte habe man beachtet, dass maximal eine Hausarztpraxis auf den Bezirk eines Impfzentrums entfällt. Das Pilotprojekt ergänze die etablierte Struktur der Zentralen Impfzentren sowie Kreisimpfzentren und laufe für die Dauer von sechs Wochen. In den ersten drei Wochen würden die Erstimpfungen erfolgen, in den letzten drei Wochen die Zweitimpfungen. Keine neue Infektion Im Neckar-Odenwald-Kreis gab es auch am Montag keine neue Infektion mit dem Coronavirus zu verzeichnen. Wie das Gesundheitsamt weiter mitteilte, wurden bei zwei bereits bestätigten Infektionen Mutationen festgestellt. In den Neckar-Odenwald-Kliniken am Standort Buchen werden zwei Patienten mit Positivbefund auf der Isolierstation medizinisch versorgt. Vier Verdachtsfälle werden noch abgeklärt. Am Standort Mosbach werden auf der Isolierstation sechs und auf der Intensivstation zwei positiv getestete Patienten medizinisch behandelt. In einem Fall ist eine Beatmung notwendig. Zusätzlich läuft an diesem Klinikstandort in drei Fällen eine Verdachtsabklärung. 4173 Personen gelten zwischenzeitlich als genesen. Derzeit gibt es noch 72 aktive Corona-Fälle im Landkreis. Diese verteilen sich wie folgt auf die Gemeinden (Zahl neuer Fälle im Wochenvergleich jeweils in Klammern): Adelsheim 3 (+2), Aglasterhausen 4 (+3), Billigheim 2 (+2), Binau 0, Buchen 5 (-6), Elztal 4, Fahrenbach 0 (-1), Hardheim 0 (-2), Haßmersheim 4 (-1), Höpfingen 1 (+1), Hüffenhardt 0, Limbach 3 (+3), Mosbach 18 (-4), Mudau 1 (+1), Neckargerach 1 (+1), Neckarzimmern 3 (-2), Neunkirchen 3 (+3), Obrigheim 3 (-6), Osterburken 2 (-4), Ravenstein 5 (+2), Rosenberg 1 (-1), Schefflenz 0, Schwarzach 2 (-2), Seckach 2 (-3), Waldbrunn 0, Walldürn 5 (-4), Zwingenberg 0 (-1). Die Sieben-Tage-Inzidenz ist auf 43,9 gesunken. Ein neuer Corona-Fall wurde am Montag im Main-Tauber-Kreis bestätigt. Die Zahl der bislang infizierten Personen beträgt damit 3323. Unterdessen sind 3149 Menschen wieder genesen. Derzeit sind 105 Personen aktiv von einer Infektion betroffen. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist auf 72,5 gestiegen. Für Fragen der Bürger stehen im Landratsamt Mitarbeiter werktags von 8 bis 16 Uhr von 11 bis 15 Uhr unter den Telefonnummern 06261/843333 sowie 06281/52123333 zur Verfügung. rs

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