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Leserbrief - Zum Thema „Radfahrerfreundliches Tauberbischofsheim“

„Warum keine Antwort?”

Von 
Leserbrief-Schreiber: Frank Schwartz
Lesedauer: 

Am 9. April habe ich ein Fax mit folgendem Inhalt an Frau Bürgermeisterin Schmidt geschickt:

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„Zahlreiche Bürger unserer Stadt fragten mich in den letzten Wochen immer öfter, ob in diesem Jahr eine Umsetzung des vorläufigen Konzepts zur Verbesserung der Sicherheit für Radfahrer erfolgen wird.

Leider musste ich stets antworten, dass ich als Initiator von der Stadt keine Informationen erhalten habe. Daher möchte ich Sie bitten, seitens der Stadt eine offizielle Information über die Presse zu veröffentlichen.

Ich möchte zugleich anregen, ein Konzept für ein ,Radfahrerfreundliches Tauberbischofsheim‘ zu entwickeln.

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Der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club (ADFC) wird mit seiner Expertise sicherlich eine Erarbeitung unterstützen. Auf Wunsch nenne ich gerne die Ansprechpartnerin für das Taubertal.“

Die Reaktion: Nichts. Dies war das dritte Schreiben an die Bürgermeisterin ohne Antwort. Warum?

Daher habe ich zwischenzeitlich mit zwei Fraktionsvorsitzenden des Gemeindesrats gesprochen, die mir folgenden Sachstand schilderten: das Projekt wurde diskutiert, aber wegen Bedenken zur Sicherheit nicht weiter verfolgt.

Ich frage die Verantwortlichen: „Welchen Wert haben die Unterschriften von über 500 Bürgern?“ Offensichtlich nur einen Geringen.

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Das können wir uns als Bürger nicht gefallen lassen. Ich rege an, dass der Gemeinderat in einer öffentlichen Sitzung mit allen Bürgern über dieses Projekt diskutiert. Ich rufe alle Bürger dazu auf, gegenüber der Stadtverwaltung ihre Meinung zu meinem Brief und den Vorschlägen zu äußern; gerne nachrichtlich auch an mich (unter dabeisein@opa-frank.de).

Wer Bürger mitnehmen will, muss sie beteiligen.

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