Schlachthof Tauberbischofsheim - Friedrich Mülln von der „Soko Tierschutz“ spricht mit den FN über seine verdeckte Arbeit

„Undercover“ mit großer Transparenz

Von 
Fabian Greulich
Lesedauer: 
Friedrich Mülln von der „Soko Tierschutz“ im Einsatz. Das Bild zeigt ihn bei nächtlichen Videoaufnahmen in einer Stopfleberfarm. © Soko Tierschutz

Die Videosequenzen aus dem Schlachthof sind nichts für schwache Nerven und sorgen im ganzen Bundesgebiet für einen Aufschrei der Empörung. Sie zeigen schwere Verstöße gegen den Tierschutz: Rinder werden auf dem Weg zur Schlachtbank mit Elektroschockern malträtiert, dann zum Teil unzureichend betäubt und bei vollem Bewusstsein getötet. Der Schlachthof wurde zwischenzeitlich von den Behörden

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