Bürgermeisterwahl Stefan Konietzny hat sich beworben

Von 
Fabian Greulich
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Tauberbischofsheim. Die Zahl der Bewerber um das Amt des Bürgermeisters der Kreisstadt Tauberbischofsheim ist auf fünf angestiegen. Nach Amtsinhaber Wolfgang Vockel, dem Auszubildenden Patrick Kowatsch, Realschullehrer Michael Schmid und Unternehmensberater Dr. Matthias Blümm hat nun auch Stefan Konietzny aus Dittwar (Bild) am Dienstag seine Bewerbung im Rathaus abgegeben. Der Vorsitzende des Gemeindewahlausschusses, Gerhard Baumann, bestätigte den FN den Eingang der Unterlagen.

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„Gemeinsam nachhaltig gestalten.“ Unter diesem Motto bewirbt sich der 35-jährige Bauingenieur, der seit 15 Jahren in Dittwar lebt, um den Posten des Bürgermeisters. Als Quereinsteiger in die Politik wolle er seine Wahlheimat mitgestalten. Dabei sehe er sich als Brückenbauer, was perfekt zu seiner beruflichen Tätigkeit als Projektleiter passe.

„Tauberbischofsheim hat viele Stärken. Es ist der richtige Zeitpunkt, die Weichen für eine gute Zukunft neu zu stellen. Ich möchte eine Politik auf Augenhöhe. Dabei ist mir eine hohe Bürgerbeteiligung wichtig“, so der zweifache Familienvater Konietzny im Gespräch mit den FN. Großen Wert lege er auf das Thema Nachhaltigkeit – ökonomisch, ökologisch und sozial. Sein politischer Ansatz basiere auf Integration und einer Rückkehr zum Gemeinsinn. Wenngleich er Mitglied der SPD sei, trete er bei der Wahl ausdrücklich überparteilich an. Konietzny: „Für mich stehen die Menschen im Mittelpunkt. Aus diesem Grund bewerbe ich mich als Bürgermeister, dem die Sachpolitik stets wichtiger sein wird als politische Lagerbildung.“ Mit dazu gehöre ein zeitgemäßes Management von Leerständen und die Stärkung einer innovativen Gründerkultur. Bild: Konietzny

Redaktion Leiter der Redaktionen Tauberbischofsheim, Wertheim und Regionales