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Lehrgang der Sportjugend

Sportabzeichen stand im Fokus

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Main-Tauber-Kreis. Die Sportjugend-Gruppen Tauberbischofsheim und Mergentheim sind Botschafter für die Initiative des Deutschen Sportabzeichens. Seit vielen Jahren arbeiten die Organisationen in dem Bereich zusammen. Ziel eines Lehrgangs war es nun, den Beteiligten jeden Alters aufzuzeigen, welchen Stellenwert das Sportabzeichen besitzt und welche Ziele dahinter stehen.

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Hauptaugenmerk sei, wurde erklärt, mehr Menschen zur sportlichen Fitness zu motivieren und diese bis in das hohe Alter zu erhalten. Das Sportabzeichen sei dafür das ideale Instrument als bekannteste und bedeutendste Auszeichnung außerhalb des Wettkampfsports.

Den Referenten lagen vor allem der gesundheitliche Aspekt, die Prävention, das Miteinander statt Ausgrenzung am Herzen. In mehreren Workshops wurden diese Themen im Vorfeld des Lehrgangs erarbeitet und an diesem Tag vermittelt.

Viele Familien, Betriebe und Schüler entschieden sich in der Corona-Zeit dafür, die Prüfung für das Sportabzeichen zu absolvieren, nachdem es viele Monate keine ausreichenden Möglichkeiten gab, zusammen Sport zu betreiben. Gemeinsam absolvierten die beiden Sportjugend-Gruppen sowie einigen ehemaligen Freunde der Sportjugend, Anwärter auf den Polizeiberuf sowie Freiwilligendienstleistende in Sportorganisationen die Disziplinen für das Deutsche Sportabzeichen im Stadion in Lauda-Königshofen.

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Alle Beteiligten waren mit großem Eifer bei der Sache. Motiviert durch die Gruppe konnten viele ihre Bestleistungen steigern und ihre allgemeine Fitness unter Beweis stellen. Das „Olympia für Amateur- und Freizeitsportler“ sei seinem Ruf wieder gerecht geworden, war man sich einig. Die Verantwortlichen Dominic Faul, Heike Schultheiß, Michael Geidl, Matthias Götzelmann und Reinhold Balbach zeigten sich mit dem Verlauf der Veranstaltung zufrieden.

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