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Weinig AG - Abriss, Um- und Neubauten werden die kommenden Jahre bestimmen

Optimierung lautet das Zauberwort

Von 
hvb
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Tauberbischofsheim. Technikvorstand Dr. Georg Hanrath stellte vor, was auf dem Firmengelände der Weinig AG in den kommenden Jahren bis 2026 vorgesehen ist. Er sprach von einer „Zeit der Umbrüche“, zu der das Unternehmen seinen Beitrag leisten wolle. Bei der Stabilisierung des Klimas werde Holz als nachwachsendem Rohstoff ein immer größerer Stellenwert eingeräumt. Deshalb gelte es, sich neu aufzustellen.

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Die Kapazität von Lager und Logistik seien ausgeschöpft, die Fertigungsanlage überaltert, beschrieb er den Status quo. Als Zukunftskonzepte stünden deshalb optimierte Logistik- und Montageabläufe, eine hochautomatisierte und digitalisierte Fertigung sowie eine Neugestaltung der Produktion auf der Agenda.

Neu entstehen soll ein Logistikzentrum mit integrierten Büroflächen auf 6500 Quadratmetern Fläche und das Expo- und Verwaltungszentrum mit 2250 Quadratmetern. Der Schwerpunkt soll hier auf der Kundenschulung liegen. Im Gegenzug werden einige Hallen und Gebäude sowie das Gästehaus abgerissen.

In das Logistikzentrum werden 26 Millionen Euro, in die Fertigung 21, in die Sanierung und Umstrukturierung der Halle 5 acht und in das Expo- und Schulungszentrum 13 Millionen Euro investiert. „In der Summe sind das rund 68 Millionen Euro“, so Hanrath . hvb

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