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FDP-Stadtverband - Beim Mitgliedertreff standen inhaltliche Beratungen auf dem Programm

Neuaufstellung im Fokus

Von 
fdp
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Tauberbischofsheim. Der FDP-Stadtverband Tauberbischofsheim traf sich zum zweiten Mitgliedertreff in Präsenz seit Beendigung der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie.

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Stadtverbandsvorsitzender Ingo Brudereck informierte zu Beginn kurz über die Sitzung mit Neuwahl des Vorstandes der Unabhängigen Freien Wähler in Tauberbischofsheim. Es sei angestrebt, die seither praktizierte gute und partnerschaftliche Zusammenarbeit auch mit der Mannschaft des neuen UFW-Vorsitzenden Gerhard Baumann in Zukunft fortzuführen.

In der politischen Aussprache ergriff Jannis Kansy, Kreisvorstandsmitglied der Jungen Liberalen (JuLis) das Wort.

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Er zeigte sich erfreut darüber, dass in Sachen Pandemiebekämpfung nunmehr wieder die Parlamente das Heft des Handels in die Hand genommen hätten und die Zeit von verfassungsrechtlich umstrittenen Gremien, bestehend aus Ministerpräsidenten und Bundeskanzlern, ein für alle Mal der Vergangenheit angehören sollten.

Sorgen bereiteten der Parteibasis die stark gestiegenen Verbraucherpreise und Energiekosten. Besonderes die enorme Abhängigkeit von Russland in Sachen Energie- und Gaslieferungen, welche die Bundesregierungen in der Vergangenheit v falsch eingeschätzt hätten, müssten nun unter starken Einschnitten für die Bevölkerung so rasch wie möglich zurückgenommen werden.

Die Beschlüsse des hierzu jüngst in Berlin abgehaltenen Bundesparteitags der Freidemokraten zeigten in diesem Zusammenhang in die richtige Richtung und würden zudem auch den notwendigen Druck auf Bundeskanzler Scholz erhöhen, sich hier eindeutig und unmissverständlich zu artikulieren, so die einhellige Meinung der Mitglieder.

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Ingo Brudereck informierte ferner über die vor kurzem veröffentlichte Falschmeldung der Deutschen Presses Agentur (DPA), wonach die FDP gegen die Absenkung des Wahlalters auf 16. Jahre sei.

Völlig zu Recht wurde von der FDP-Landtagsfraktion dagegen die geplante Aufblähung des baden-württembergischen Landtages durch die in Stuttgart von Grün-Rot und Schwarz beschlossene Änderung des Landtagswahlrechts kritisiert.

Diese Änderungen seien entgegen der wohlfeilen Äußerungen eine Schwächung der direkten Mit- und Einflussmöglichkeiten der Bürger und zementieren den Parteienstaat, so Brudereck.

Auch kommunalpolitische Themen nahmen bei dem Zusammentreffen breiten Raum ein. Angeregt diskutiert wurde dabei unter anderem die Sanierung des Sonnenplatzes sowie die Planungen für das Sanierungsgebiet „Unter Altstadt II“. Auch die Vorplanungen des Altstadtfestes und eine dringend geforderte Beleuchtung der Zuwege auf dem ehemaligen Areal der Kurmainz-Kaserne beschäftigen aktuell den Stadtverband.

Um die FDP-Mitglieder vor Ort unter anderem auch mit Blick auf die Kommunalwahlen 2024 zukünftig noch intensiver über das städtische politische Geschehen zu informieren, sei angedacht, dass die Stadträte der UFW zeitnah zu einer gemeinsamen Informationssitzung aufriefen.

Abschließend informierte Ingo Brudereck darüber, dass nach den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie die erste Berlinreise auf Initiative des FDP-Betreuungsabgeordneten für den Main-Tauber-Kreis, MdB Michael Link zwischen 22. bis 25. Juni stattfinden werde. Hierfür gebe es noch wenige Plätze. Die Koordination vor Ort laufe über Ingo Brudereck.

Interessenten könnten sich entweder per Mail an Brudereck-TBB@t-online.de oder unter Telefon 09341/897430 an ihn wenden.

Die nächste offizielle Mitgliederversammlung des Stadtverbandes wird am Freitag, 6. Mai, um 19 Uhr im Restaurant Pizza Pie stattfinden. Dabei wird unter anderem ein neuer Vorstand gewählt. fdp

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