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Nachgeschaut in Büscheme - Der zweite Blick – (Un)vergänglichkeit alter Ansichtskartenmotive / Heute: Geschäftshaus in der Bahnhofstraße

Nachgeschaut in Büscheme: Umfangreiches Sortiment bei Hoffmann

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bege
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Zumindest auf der rechten Seite der Bahnhofstraße gab es bei den Häusern kaum Veränderungen. Der Wiedererkennungswert ist groß. © Bernhard Geisler

Tauberbischofsheim. In den vergangenen 100 Jahren hat das Wohn- und Geschäftshaus von Philipp Hoffmann in der Bahnhofstraße zahlreiche Mieter in den unterschiedlichsten Branchen kommen und gehen gesehen. Die Ansichtskarte ist im August 1921 gelaufen, als der Geschäftsinhaber ein sehr umfangreiches Warensortiment anzubieten hatte: Spiel-, Holz- und Bürstenwaren, Cigarren und Cigaretten und Ansichtskarten. Auch eine eigene Korbfabrikation war Teil des reichhaltigen Angebots.

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Später hat offenbar der Goldschmiedemeister Wilhelm Sattler das Geschäft übernommen, denn auf einer anderen Ansichtskarte von Philipp Hoffmann wurde kurzerhand das Firmenschild über der Eingangstür überklebt. Heute befindet sich im Untergeschoss des Hauses der Tageselternverein Main-Tauber-Kreis. bege

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