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Nachgeschaut in Büscheme - Der zweite Blick – (Un)vergänglichkeit alter Ansichtskartenmotive / Heute: Die Tauberbrücke

Nachgeschaut in Büscheme: Einst war der Übergang hart umkämpft

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bege
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Das alte Bauwerk über die Tauber musste wegen des zunehmenden Autoverkehrs weichen. © Bernhard Geisler

Tauberbischofsheim. Das Motiv ist eher bescheiden, obwohl man hier auf einen Bereich von Büscheme blickt, der viel erzählen könnte. Hart umkämpft war die damalige Tauberbrücke, als im Juli 1866 im Rahmen des sogenannten „Bruderkrieges“ Armeen unterschiedlichster deutscher Kleinstaaten – unterschiedliche Königreiche, Herzog- und Großherzogtümer von Württemberg, Baden, Preußen, Nassau, Hanau, Han-nover und einige weitere – verbittert um diesen Tauberübergang kämpften. Der Blutzoll war entsprechend hoch. Die damalige Tauberbrücke ist längst Geschichte, denn der zunehmende Autoverkehr stellte neue Anforderungen an die Verkehrsplaner. Durch einen Neubau wurde ein „autofahrerfreundliches“ Überqueren der Tauber ermöglicht und durch die Neugestaltung der Tauberkreuzung für einen weiteren zügigen Verkehrsfluss gesorgt.

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bege

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